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Clean-Diesel-Offensive der deutschen Hersteller in den USAWer als Autofahrer große Reichweite mit niedrigsten Verbrauch und geringsten CO2- Emissionen verbinden will, und gleichzeitig auf Komfort, Drehmoment und angemessene Motorisierung Wert legt, der kommt am Clean Diesel nicht vorbei. So kommt beispielsweise die Deutsche Bank Research in einer aktuellen Studie (US-Automarkt auf dem Weg zurück zu alter Größe 2011) zu dem Ergebnis, dass der Clean Diesel aufgrund der langen Distanzen in den USA für viele Kunden prädestiniert ist. Die durchschnittliche Verkehrsleistung pro Auto und Jahr liegt in den USA mit rund 16.000 km (10.000 Meilen) um ein Drittel höher als in Deutschland (12.000 km).

Bei US-Automobil-Experten erfreut sich der Clean Diesel längst großer Beliebtheit: Schon 2009 (VW Jetta TDI) und 2010 (Audi A3 TDI) erhielten deutsche Clean-Diesel-Modelle den angesehenen Award „Green Car of the Year“, weitere Modelle deutscher Hersteller (BMW 335d, VW Golf TDI und VW Passat TDI) zählten zu den Top-5-Finalisten. Auch die US-Regierung hat die CO2-Effizienz dieser Antriebsart erkannt: Bereits im Sommer 2011 betonte US-Verkehrsministers Ray LaHood, dass die USA täglich 1,4 Millionen Barrel Öl sparen könnten, wenn ein Drittel aller Autos mit Clean-Diesel-Antrieben ausgerüstet würden.


Der Clean Diesel hat so geringe (klassische) Schadstoffemissionen, dass er die anspruchsvollen Grenzwerte in allen 50 US-Bundesstaaten erfüllt, auch in Kalifornien (AdBlue, SCR). Immer mehr Autofahrer in den Vereinigten Staaten sind von den Vorteilen des Clean Diesel überzeugt: Er ist 25 Prozent sparsamer als ein vergleichbarer Benziner. „Less fuel consumption“ heißt aber auch: Selbst wenn die Gallone Diesel (3,90 USD) derzeit an der Tankstelle hier in den Vereinigten Staaten etwas mehr kostet als Benzin (3,30 USD), so wird das durch den höheren Miles-per-Gallon-Wert mehr als ausgeglichen. Hinzu kommt noch ein weiterer Vorteil, ganz gleich, ob Premium-Pkw oder Premium-Light Truck: Ein moderner 6-Zylinder Clean Diesel von deutschen Herstellern ist heute so kraftvoll wie ein V8-Benziner und so sparsam wie ein 4-Zylinder-Benziner. Kein anderer Antrieb hat ein höhere Reichweite: Mit einer Tankladung kann man mit einem deutschen Mittelklasse-Pkw über 700 Meilen auf amerikanischen Highways fahren, mit einem CUV oder Premium-Pkw sind es, je nach Modell, mindestens 550 Meilen.

Der US-Markt reagiert darauf: So hat sich der Absatz von Diesel-Pkw 2011 um 34 Prozent erhöht. Seit 2008 steigt der Marktanteil von Diesel-Pkw in den USA kontinuierlich an. Der Marktanteil von Diesel-Light-Trucks geht seit 2009 nach oben; allein im letzten Jahr ist der Absatz von Diesel-Light Trucks um knapp ein Fünftel gestiegen. Noch ist der Diesel-Anteil bei den gesamten Light-Vehicles-Verkäufen niedrig – im Jahr 2011 stieg er um 0,4 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent. „Wir sind davon überzeugt: der Clean Diesel wird auch in den kommenden Jahren weiter zulegen. Ob Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Volkswagen: alle haben attraktive Clean-Diesel-Modelle im Angebot, sowohl im Pkw- als auch im Light-Truck-Segment“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit.

„Die deutschen Hersteller sind in der Clean-Diesel-Technologie weltweit führend. Jedes zweite Auto, das in Westeuropa neu zugelassen wird, ist ein Diesel – und jeder zweite Diesel in Westeuropa zählt zu einer deutschen Konzernmarke. In den USA zählt jedes dritte Light Vehicle mit Dieselantrieb (33,5 Prozent), das hier neu zugelassen wird, zu einer deutschen Marke (Marktanteil 2010: 28,7 Prozent). Die deutschen Hersteller haben ihren Absatz von Clean-Diesel-Light Vehicles um 40 Prozent auf rund 111.000 Einheiten gesteigert,“ so VDA-Präsident Wissmann. (Auto-Reporter.NET/pha)(Foto: UnitedPictures/auto-Reporter.NET)

 


 

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