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Die Autobatterie
article thumbnailDie Autobatterie  - Laden, überprüfen, testen und erhalten Die Autobatterie bzw. auch Starterbatterie ist ein Akkumulator der den elektrischen Strom für den Anlasser eines Verbrennungsmotors zur Verfügung stellt. Die Autobatterie wird bei laufenden Motor von der...

Umwelt & Verkehr



Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen Geldstrafen
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 19:32 Uhr

Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen GeldstrafenDie Einführung von Umweltzonen ist ein Flop. Sie hat nicht nur - im wahrsten Sinne des Wortes - viel Staub aufgewirbelt, sondern auch für reichlich Unmut bei unmittelbar Betroffenen gesorgt. Jetzt könnte der Ärger in die nächste Runde gehen und für den Steuerzahler noch richtig teuer werden. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind Summen von circa 100.000 Euro pro Überschreitungstag!

Das empört auch ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Die in den vergangenen Jahren in fast 60 deutschen Städten errichteten Umweltzonen hätten den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten hätten sie praktisch „nichts bewirkt“, so seine herbe Kritik. Der Klub hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden, zumal Pkws nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut EU-Luftreinhalterichtlinie dürfen die Feinstaub-Grenzwerte nur an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden.

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Förderung geht in die Verlängerung: Rußpartikelfilter begehrt
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 16:39 Uhr

Förderung geht in die Verlängerung: Rußpartikelfilter begehrtVater Staat lässt die Förderung der Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern wieder aufleben. Die Ankündigung dieser Bonuszahlung für dieses Jahr ist bereits für viele Besitzer von Diesel-Fahrzeugen Anlass, entsprechende Werkstatttermine zu buchen. Pro Fahrzeug kann der Besitzer mit 330 Euro Barem rechnen. Allerdings ist der Fördertopf nur begrenzt gefüllt: 30 Millionen Euro reichen für gut 90.000 Fahrzeuge. Autofahrer, die ihr Fahrzeug umrüsten wollen, sollten ihr Vorhaben also nicht auf die lange Bank schieben.

Wer? Wie? Wo?
Die Förderung gilt für die Nachrüstung von Pkws, Wohnmobilen oder Lkws mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen. Und der Zuschuss ist einfach auf den Weg gebracht: „Im Anschluss an die Nachrüstung des Dieselfahrzeugs mit einem Partikelminderungssystem stellt die ausführende Werkstatt eine Bescheinigung über den Einbau aus. Damit geht man zur Zulassungsstelle und lässt die Umrüstung im Fahrzeugschein eintragen“, so der Kfz-Dienstleister A.T.U. Der Barzuschuss kann über ein Online-Formular beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (www.bafa.de) beantragt werden. Ist der Antrag bearbeitet, werden die 330 Euro direkt auf das angegebene Konto überwiesen.

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Fördergelder für Partikelfilter-Nachrüstung sichern!
Montag, den 23. Januar 2012 um 07:00 Uhr

Fördergelder für Partikelfilter-Nachrüstung sichern!Vater Staat hat sich dazu entschlossen, die Förderung von nachzurüstenden Dieselpartikelfiltern neu aufzulegen. Die entsprechenden Anträge auf Bares können bereits ab 1. Februar gestellt werden. Doch welche Nachrüstmöglichkeiten es gibt und mit welchen Kosten zur rechnen ist, darüber können sich Interessierte in der GTÜ-Onlinedatenbank ebenso informieren wie über Umweltzonen und Förderdetails.

Ziel der zu Jahresbeginn gestarteten Neuauflage des Förderprogramms 2012 ist es (neben der Aktivierung weiterer Umweltzonen), die Luftqualität in Innenstädten und Ballungszentren auch durch einen reduzierten Ausstoß gesundheitsschädlicher Dieselpartikel weiter zu verbessern und die von der EU vorgegebenen Grenzwerte zu erreichen. Alle zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2012 nachgerüsteten Fahrzeuge werden mit 330 Euro bezuschusst. Die Umrüstung verschafft ihnen eine günstigere Umweltplakette, sodass sie – je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone – künftig oder auch weiterhin Umweltzonen befahren können.

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VW schult Betriebsräte im Umweltschutz
Freitag, den 13. Januar 2012 um 06:45 Uhr

VW schult Betriebsräte im UmweltschutzAm Standort Wolfsburg bildet Volkswagen Mitglieder des Betriebsrats zu Multiplikatoren in Umweltfragen aus. Sie sollen Ansprechpartner für das Thema Umweltschutz sein und neue Technologien in ihren eigenen Bereichen vorantreiben. Geschult werden die Betriebsräte in Sachen Klimaschutz, Energie und Umwelt.

Die zweitägige Qualifizierung führen Experten aus der

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Clean-Diesel-Offensive der deutschen Hersteller in den USA
Montag, den 09. Januar 2012 um 20:01 Uhr

Clean-Diesel-Offensive der deutschen Hersteller in den USAWer als Autofahrer große Reichweite mit niedrigsten Verbrauch und geringsten CO2- Emissionen verbinden will, und gleichzeitig auf Komfort, Drehmoment und angemessene Motorisierung Wert legt, der kommt am Clean Diesel nicht vorbei. So kommt beispielsweise die Deutsche Bank Research in einer aktuellen Studie (US-Automarkt auf dem Weg zurück zu alter Größe 2011) zu dem Ergebnis, dass der Clean Diesel aufgrund der langen Distanzen in den USA für viele Kunden prädestiniert ist. Die durchschnittliche Verkehrsleistung pro Auto und Jahr liegt in den USA mit rund 16.000 km (10.000 Meilen) um ein Drittel höher als in Deutschland (12.000 km).

Bei US-Automobil-Experten erfreut sich der Clean Diesel längst großer Beliebtheit: Schon 2009 (VW Jetta TDI) und 2010 (Audi A3 TDI) erhielten deutsche Clean-Diesel-Modelle den angesehenen Award „Green Car of the Year“, weitere Modelle deutscher Hersteller (BMW 335d, VW Golf TDI und VW Passat TDI) zählten zu den Top-5-Finalisten. Auch die US-Regierung hat die CO2-Effizienz dieser Antriebsart erkannt: Bereits im Sommer 2011 betonte US-Verkehrsministers Ray LaHood, dass die USA täglich 1,4 Millionen Barrel Öl sparen könnten, wenn ein Drittel aller Autos mit Clean-Diesel-Antrieben ausgerüstet würden.

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2012: Neuauflage der Partikelfilter-Förderung
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 19:07 Uhr

2012: Neuauflage der Partikelfilter-FörderungDie Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern wird ab Januar 2012 wieder gefördert, das entsprechende Förderprogramm wurde neu aufgelegt. Entsprechende Anträge auf Zuzahlung können ab 1. Februar beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Gefördert wird die Nachrüstung von Diesel-Pkws und Diesel-Kraftfahrzeugen zur Güterbeförderung mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 Tonnen (leichte Nutzfahrzeuge).

Mit Beginn des neuen Jahres werden Nachrüstungen gefördert, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Dezember 2012 vorgenommen werden. Vater Staat beteiligt sich an der Investition mit einem Barzuschuss von 330 Euro. Dazu stellt das Bundesumweltministerium 30 Millionen Euro zur Verfügung; die Mittel reichen für rund 90.000 Nachrüstungen.

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Vorgaben für 2018: VW macht Werke 25 Prozent umweltfreundlicher
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 19:02 Uhr

Vorgaben für 2018: VW macht Werke 25 Prozent umweltfreundlicherMit seiner Kernmarke ist Europas größter Autobauer derzeit nicht nur auf Rekordkurs, erwartet werden erstmals fünf Millionen Verkäufe der Marke VW, sondern er hat sich auch ökologisch herausfordernde Ziele gesteckt. So enthält das „Think Blue. Factory.“-Programm klare Vorgaben für die ökologisch nachhaltige Aufstellung aller Fabriken: Bis 2018 wollen die Wolfsburger die Umweltbelastung in allen VW-Werken um 25 Prozent senken. Das betrifft insbesondere die Bereiche Energieverbrauch, Abfallaufkommen, luftgetragene Emissionen, Wasserverbrauch und CO2-Emissionen.

Steigende Effizienz und Produktivität in den VW-Fabriken sind bereits heute wesentliche Bestandteile der konzernweiten Strategieziele 2018. Doch jetzt gehe man noch einen Schritt weiter, so Hubert Waltl, Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen Pkw. Immerhin soll die Produktion bis 2018 in allen Werken um ein Viertel umweltfreundlicher werden. Auf Basis der Jahreswerte 2010 werden künftig CO2-Emissionen, Abfallaufkommen, verbrauchte Megawattstunden je produziertes Fahrzeug, sowie der gesamte Wasserverbrauch in der Fertigung deutlich gesenkt.

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NABU und Volkswagen Leasing gründen Deutschen Moorschutzfonds
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 19:43 Uhr

NABU und Volkswagen Leasing gründen Deutschen MoorschutzfondsDie Volkswagen Leasing GmbH und der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) setzen mit der Gründung des Deutschen Moorschutzfonds ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mit dem gemeinsamen Umwelt-Programm haben sie seit 2008 ein Naturschutzthema zum Branchentrend gemacht.

Der NABU setzt seit 2009 Maßnahmen zur Regeneration der Moorflächen im Theikenmeer (Landkreis Emsland) um, die von der Volkswagen Leasing finanziell unterstützt werden. Seit diesem Jahr sind die Partner im Großen Moor bei Gifhorn aktiv und renaturieren die Moorflächen im niedersächsischen Lichtenmoor (bei Nienburg/Weser). Damit wird nicht nur ein einzigartiger Lebensraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten wiederhergestellt, sondern es können allein durch diese Projekte auf lange Sicht über 800.000 Tonnen Treibhausgas-Emissionen vermieden werden.

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„Mein Haus, meine Tankstelle“: Berliner Effizienzhaus eingeweiht
Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 10:25 Uhr

„Mein Haus, meine Tankstelle“: Berliner Effizienzhaus eingeweihtRegeneratives Wohnen und CO2-neutrales Autofahren unter einem Dach, dafür steht das Effizienzhaus Plus, das gestern in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer eröffnet wurde. Der Volkswagen-Konzern unterstützt das Berliner Forschungsprojekt mit einem Audi A1 e-tron und zwei VW Golf Blue-e-Motion.

Getankt wird zu Hause
Mittels Solartechnologie erzeugt das Haus eigene Energie, die in passenden Hochleistungsbatterien zwischengespeichert wird, woraus jene zum Haus gehörenden Elektrofahrzeuge aufgeladen werden können. Das als Einfamilienhaus konzipierte Gebäude gilt als erstes voll funktionsfähiges, bewohnbares „Energieüberschusshaus“. Unter dem Leitsatz „Mein Haus, meine Tankstelle“ zeigt es die Nutzung nachhaltiger Ressourcen auf und bildet dabei einen Synergieeffekt zwischen Bauen und Verkehr. Da das Energie-Plus-Haus doppelt so viel Strom erzeugt, wie es verbraucht, eignet es sich, um zusätzlich das Elektrofahrzeug vor der Tür mit zu betanken. Im Laufe des Projektes werden den Bewohnern im Sommer 2012 zwei VW Golf Blue-e-Motion und Ende 2012 ein Audi A1 e-tron für die Dauer von jeweils drei Monaten zur Verfügung gestellt.

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Elektro-Caddys im Alltagseinsatz
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 07:21 Uhr

Elektro-Caddys im AlltagseinsatzZwei Jahre lang rollen sieben E-Caddys in Hannover im Alltagstest. Eingesetzt werden die Fahrzeuge in den Fuhrparks der Stadt Hannover, der Stadtwerke Hannover (enercity), der Deutschen Messe und der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover; allesamt Kooperationspartner, die gemeinsam mit Volkswagen Nutzfahrzeuge elektrisch angetriebene Stadtlieferwagen erproben.

Der Langzeittest der Elektro-Caddys im Geschäftsalltag soll Volkswagen Nutzfahrzeuge wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung von gewerblich genutzten E-Caddys liefern. Denn elektrisch betriebene Stadtlieferwagen sind als Ergänzung für den städtischen Liefer- und Dienstleistungsverkehr schon in naher Zukunft denkbar. Interessante Erkenntnisse erhofft man sich vor allem über die unterschiedlichen Einsatzzwecke bei täglich wechselnden Fahrtrouten. Gemeinsam ist allen Elektro-Caddys, dass sie abends auf den Betriebshöfen an der Steckdose wieder mit enercity UmweltStrom aufgeladen werden.

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Toyota und BMW kooperieren bei umweltfreundlichen Technologien
Montag, den 05. Dezember 2011 um 07:04 Uhr

Toyota und BMW kooperieren bei umweltfreundlichen TechnologienToyota und BMW wollen auf dem Gebiet umweltfreundlicher Antriebstechnologien mittel- und langfristig zusammenarbeiten und haben dazu heute (1. Dezember) eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Vereinbart wurde eine gemeinsame Forschung an Lithium-Ionen-Batterietechnologien der nächsten Generation. Weitere mögliche Projekte für eine Zusammenarbeit wolle man prüfen.

Auch wird Toyota ab 2014 1,6-Liter- und 2,0-Liter-Dieselmotoren der Münchener beziehen, die in Fahrzeugen für den europäischen

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2. Interner Energie- und Umwelttag bei Volkswagen
Mittwoch, den 16. November 2011 um 06:52 Uhr

2. Interner Energie- und Umwelttag bei VolkswagenIm Wolfsburger VW-Werk fand am 11. und 14. November der zweite Energie- und Umwelttag von Volkswagen statt. Vorstände und Führungskräfte diskutierten dabei mit Experten, wie Energie und Ressourcen in der Fahrzeugproduktion eingespart und das Konzept „Think Blue. Factory.“ weiter vorangetrieben werden kann. Mitarbeiter aus den europäischen VW-Standorten berichteten über aktuelle und geplante Aktivitäten beim Energie- und Umweltmanagement im Fahrzeugbau und in der Komponente. Im Mittelpunkt stand dabei das Konzept einer idealen ökologischen Fabrik, an dem sich das „Think-Blue.Factory.“-Programm orientiert. Ziel der Initiative ist eine maßgeblich gesteigerte Energieeffizienz in der Produktion bei deutlich gesenkten Emissionen und verringertem Ressourcenverbrauch.

In einem Themenpark informierten sich die über 300 Teilnehmer zudem über „Best-Practice“-Beispiele der Standorte und Fertigungsbereiche zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Produktion. Vorbildliche Lösungen in puncto Energieeffizienz bieten europäische Standorte ebenso wie das im Frühjahr in Chattanooga (USA) eröffnete VW-Werk.

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WebAutoBlog.com: Nabu: „Volkswagen liegt beim CO2-Sparen jetzt vor BMW auf dem ersten Platz“
Montag, den 26. September 2011 um 19:03 Uhr

WebAutoBlog.com: Nabu: „Volkswagen liegt beim CO2-Sparen jetzt vor BMW auf dem ersten Platz“Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) ist Realist. Im Gegensatz zu anderen Umweltverbänden räumt der Verkehrsexperte der Organisation ein, „dass das Auto für viele Menschen besonders im ländlichen Raum ein unverzichtbarer Bestandteil der Mobilität“ ist. Kein ideologischer Zwischenton, kein erhobener Zeigefinger, kein Verdammen des Automobils, sondern rationale Appelle an die Vernunft der Autofahrer, im Umgang mit dem Auto die Effizienz zu fördern. Der richtige Umgang mit dem Gaspedal könne den Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß bis zu 25 Prozent senken.

Um dieses Fahrerpotenzial zu heben, veranstaltet der NABU jetzt zusammen mit Volkswagen Fahrerlehrgänge, bei denen effizientes Fahren gelehrt wird. Dietmar Oeliger: „Es geht darum, dass die Menschen nicht nur verbrauchsarme Fahrzeuge fahren, sondern sie auch sparsam bewegen.“ Dies fange

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Kommentar: „Grün für Spritfresser? Rösler spinnt!“
Montag, den 19. September 2011 um 19:41 Uhr

Kommentar: „Grün für Spritfresser? Rösler spinnt!“Protest meldete der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt/Main gegen die ab Dezember vorgesehene neue Verbrauchs-Kennzeichnung für Neuwagen an. Zimperlich ist der Verein nicht. Auf Farbskala-Schildern, mit denen seine Aktivisten Mercedes- und Audi-Limousinen an den Messeständen der Hersteller präparierten, war zu lesen: „Grün für Spritfresser? – Rösler spinnt!“ Gemeint war der Bundeswirtschaftsminister.

Ausschlaggebender Faktor bei der Erteilung des Labels sei

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Carsharing „Quicar“: BlueMotion-Golf für 20 Cent pro Minute
Samstag, den 10. September 2011 um 08:26 Uhr

Carsharing „Quicar“: BlueMotion-Golf für 20 Cent pro MinuteDas Tarifmodell des Carsharing-Projekts „Quicar – Share a Volkswagen” steht: Für 20 Cent pro Minute können Kunden künftig in Hannover einen Golf 1.6 TDI BlueMotion mieten. Im Herbst dieses Jahres bringt Volkswagen für sein neues Mobilitätskonzept 200 Golf BlueMotion in der niedersächsischen Landeshauptstadt an den Start. Diese werden zu Beginn an rund 50 Stationen verfügbar sein – mittelfristig sollen es bis zu 100 Stationen im ganzen Stadtgebiet werden. Kunden können dort ihr Fahrzeug bequem abholen und wieder abstellen. Dieses stationäre System hat den Vorteil einer sehr hohen Verfügbarkeit. Für interessierte Kunden wird es Shops im ganzen Stadtgebiet geben, in denen sie sich anmelden und informieren können.

Beim Bedienkonzept legte man Wert auf hohe Benutzerfreundlichkeit. Einmal registriert, kann der Kunde einen Golf BlueMotion über Internet, eine spezielle App oder ein Callcenter bis kurz vor Fahrtbeginn buchen. Die eigentliche Fahrzeugübernahme ist dann eine Sache

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