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Montag, den 25. Januar 2010 um 21:24 Uhr |
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Um zwei Varianten des Agila erweitert Opel seine Palette der ecoFLEX-Modelle. Ab sofort ist der Cityflitzer ab Werk auch mit zwei für den Autogas-Betrieb optimierten Motoren erhältlich. Die Preise beginnen für den Agila 1.0 LPG ecoFLEX Edition (48 kW/65 PS) bei 15.460 Euro beziehungsweise 16.360 Euro für den 62 kW/84 PS (63 kW/86 PS im Benzinbetrieb) starken 1.2-Liter-Agila LPG ecoFLEX Edition.
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Sonntag, den 24. Januar 2010 um 21:18 Uhr |
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Das Umweltbundesamt (UBA) hat die Luftqualität des Jahres 2009 beurteilt. Die Auswertung beruht auf vorläufigen Daten: An 55 Prozent der städtisch verkehrsnahen Luftmessstationen lagen im Jahr 2009 die Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) über dem nun – seit 1. Januar 2010 – einzuhaltenden Grenzwert von 40 Mikrogramm/Kubikmeter Luft.
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Samstag, den 23. Januar 2010 um 21:11 Uhr |
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Die Hochschule Bochum mit dem Institut für Elektromobilität und die Bochumer Initiative Ruhrmobil-E, in der sich auch der Automobilzulieferer Delphi mit seinem Entwicklungsstandort und Kompetenzzentrum in Wuppertal engagiert, nehmen die Entwicklung eines Elektro-Kleintransportes auf. Ziel ist es, nicht nur einen Prototypen zu konzipieren, sondern ihn bis zur Einsatzreife zu entwickeln.
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 21:03 Uhr |
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Mit „grüner Telematik“ – zunehmend das Interesse von Flottenbetreibern und Privatverbrauchern gewinnend – ließen sich Treibstoffkosten und schädliche Emissionen um rund zehn Prozent senken. Das kommt in einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan zum Ausdruck. Hinter dem Begriff „grüne Telematik“ verbergen sich beispielsweise Fahrzeug- und Fahrermanagementdienste, die umfassende Daten für eine Analyse des Fahrverhaltens und Kraftstoffverbrauchs liefern.
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 21:45 Uhr |
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In Strittiges schaltet sich – sattsam bekannt – immer wieder gern die Deutsche Umwelthilfe ein, bescheren ihr öffentlich gemachte Engagements doch Schlagzeilen in den Medien. Prompt kündigte die DUH an, gerichtlich gegen die Stadt Hannover vorzugehen. Der Vorwurf: Aufweichung der Umweltzone Hannovers durch die von Niedersachsens Umweltminister getroffene Entscheidung, das erst Tage zuvor in Kraft getretene Fahrverbot für Fahrzeuge mit gelber Plakette wieder aufzuheben.
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 21:40 Uhr |
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Die Entscheidung von Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander, die Einfahrbedingungen für die Umweltzone in Hannover wieder zu lockern, wird vom Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt. Dieselfahrzeuge mit gelber Plakette sollen nun doch weitere zwei Jahre – mindestens bis 31.12.2011 – die Umweltzone der niedersächsischen Landeshauptstadt befahren dürfen. Das sei ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, urteilt der AvD und sagt gleichzeitig, Umweltzonen müssten bundesweit auf den Prüfstand.
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 21:31 Uhr |
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Obwohl sie bewährt und im Vergleich zu Diesel oder Benzin deutlich schadstoffärmer sind, blieben Erdgas und Bio-Erdgas (Biomethan) nach einer Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) als Kraftstoffe in Deutschland bisher weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Mit einem abgestimmten Vorgehen von Politik, Tankstellenbranche, Gaswirtschaft, Fahrzeugherstellern und Forschung sei es möglich, den Marktanteil von derzeit 0,3 Prozent auf mindestens vier Prozent im Jahr 2020 zu erhöhen. Entsprechend stiege die Zahl der Erdgasfahrzeuge von 85.000 auf rund 1,4 Millionen.
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Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 21:21 Uhr |
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Die Renault-Nissan Allianz und die autonome Gemeinschaft Andalusien haben eine Absichtserklärung vereinbart, um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in der südspanischen Region zu fördern. Damit erweitern die Allianzpartner erneut die Basis ihrer „Zero-Emission“-Aktivitäten. Ein erstes gemeinsames Pilotprojekt soll dazu dienen, den Bedarf an Energie, Ladestationen und die notwendige Reichweite von Elektrofahrzeugen zu ermitteln, um der Elektromobilität in dieser Region weiträumig zum Durchbruch zu verhelfen.
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Montag, den 18. Januar 2010 um 20:05 Uhr |
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 Mit den Enkeln im Auto zu McDonalds und dort einen Burger essen – das war bislang ein besonderes Sonntagsvergnügen mit den Großeltern. Doch plötzlich stellen sich die Kinder quer. „Ich steige in dein Auto nicht mehr ein“, erklärte die elfjährige Enkeltochter „denn du machst damit das Klima kaputt. Aus deinem Auspuff kommt nämlich CO2, und das ist schädlich für das Klima“, erklärte sie mit ernstem Blick. „Und den Burger kannst Du künftig allein essen“, schloss sich der knapp zehnjährige Bruder an. „Ich verzichte darauf. Denn das Rindfleisch im Burger ist schlecht für das Klima. Wenn wir nur einmal in der Woche Fleisch essen, sparen wir so viel Kohlendioxid ein, wie ein Auto in einem halben Jahr ausstößt.“
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