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Fahr- & Testberichte

Nissan QashqaiEroberer und Quotenbringer war Nissans Qashqai von Anfang an. 500.000-mal wurde er in weniger als drei Jahren in Europa verkauft. Abgesehen hat er es etwa auch auf Limousinen im Golf-Format. Über herkömmliche Limousinen lässt ihn seine eindrucksvoll stämmige Erscheinung gern triumphieren. Erwähnt sei, dass Nissan vor zwei Jahren eine siebensitzige Variante, den Qashqai+2, zwanzig Zentimeter länger, nachgeschoben hat.

Der Fahrbericht befasst sich mit dem frontgetriebenen Fünfsitzer mittlerer Ausstattung (Acenta). Der Qashqai nahm noch einmal Anlauf, um zusätzlich zu punkten. Aufgemöbelt wurde die Neuauflage in Nissans englischem Vorzeige-Werk Sunderland. Nachbesserung gab es überall dort, wo die Schräghecklimousine „mit der Robustheit und Solidität eines kompakten SUV“ (Nissan) bislang ein wenig zur kurz gekommen war; beim Interieur etwa, das sich nun hochwertiger präsentiert. Auch einige Designkorrekturen sind dem äußeren Erscheinungsbild des Autos gut bekommen. Anteil daran hat die überarbeitete Frontpartie mit Motorhaube, Kotflügeln, Kühlergrill und Scheinwerfern, aber auch das Heck mit den neuen Rückleuchten und dem modifizierten Spoiler. Noch einmal vorgenommen hat sich Nissan offensichtlich auch die Lärmdämmung. Man empfindet den Qashqai 1.6 Acenta als wohltuend leises Auto. Sobald allerdings alle Leistung über hohe Drehzahlen abgefordert wird, macht der Motor durchaus akustisch auf sich aufmerksam.
 

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Audi TT Coupe 2.0 TDI quattroKnapp zwei Zentimeter länger wurde Audis TT Coupé nach dessen Überarbeitung. Der minimale Zuwachs ist glatt zu vernachlässigen. Absolut treu blieb das Auto seiner Breite und Höhe. Zutrifft das selbstverständlich auch für die Hybridbauweise der Karosserie, die den TT zu einem bewunderten Leichtgewicht werden lässt. Von Anfang an bescherten Audis Space-Frame-Technologie ASF und der gezielte Einsatz von Aluminium (bis zur B-Säule) bzw. Stahlblech (im Heckbereich) ein Auto, das die Konkurrenz schon auf der Waage schlägt.

Mit den TT-Modellen als Coupé und Roadster machte Audi lange vor der Präsentation des fulminanten Renners R8 deutlich, dass im Markenbild der vier Ringe die Faktoren Premium und Sportlichkeit einfach zusammengehören. 1998 war der TT als Coupé gestartet, ein Jahr später folgte der Roadster. Von Anfang an weckten schon die Konturen, die den Auftritt des TT prägen, flammende Begeisterung bei Liebhabern betont sportlich konzipierter Autos. Dem Potenzial an Fahrdynamik, das ohnehin in den Motoren und im Fahrwerk steckt, gibt etwas Tolles zusätzlich Schub: Audis quattro-Antrieb. Den Beweis trat der Testwagen, ein TT Coupé 2.0 TDI quattro, überzeugend an. Beantwortet hat er aber auch die immer wieder angebrachte ungläubige Frage: „Dieselantrieb für einen Sportwagen – geht denn das?“ Es geht. Und ob!
 

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KIA im NCAP TestZwei Kia-Modelle haben im offiziellen europäischen Crashtest Euro NCAP die Höchstwertung von fünf Sterne erhalten: das neue Kompakt-SUV Sportage und der Kompakt-MPV Venga. Die beiden Modelle zählen zu den sichersten Fahrzeugen ihrer Klasse. Neben Sportage und Venga gehören zur Riege der 5-Sterne-Modelle der kompakte cee’d, der 2007 als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke die Euro-NCAP-Bestnote erhielt, der Crossover Soul und das SUV Sorento.

Besonders gut schlugen sich Sportage und Venga beim Insassenschutz (Sportage/Venga: Erwachsene 93/89 %; Kinder: 86/85 %). Positiv bewertet wurde zudem, dass beide Modelle serienmäßig mit einer elektronischen Stabilitätskontrolle (ESC) ausgestattet sind. Kia ist bei seinem Bestreben, Fahrzeuge mit höchstem Sicherheitsniveau auf den Markt zu bringen, einen guten Schritt vorangekommen. Die Marke strebe nach einem Höchstmaß an aktivem und passivem Schutz, sagte Benny Oeyen, Vice Presiden Marketing Kia Motors Europe.

An Bord des neuen Kia Sportage, der im August auf den Markt gekommen ist und im europäischen Kia-Werk in der Slowakei produziert wird, ist eine umfassende Sicherheitsausstattung serienmäßig. Dazu gehören ESC mit Traktionskontrolle (TCS), ein Bremsassistent (BAS), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Systeme wie Berganfahrhilfe, Bergabfahrhilfe und adaptives Bremslicht. Den passiven Schutz gewährleisten neben der stabilen Karosserie – aus 72 Prozent hochfestem und extra-hochfestem Stahl – unter anderem ein Überschlagsensor, sechs Airbags, aktive Kopfstützen und Gurtstraffer an den Vordersitzen sowie Isofix-Kindersitzbefestigungen an den beiden äußeren Rücksitzen.
 

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Eine Pkw-Fahrvorstellung mit Start und Ziel in Istanbul, wo sich Europa und Asien begegnen? – Symbolhaft unterstreichen sollte die Präsentation des neuen Opel Astra am Bosporus, dass auch dieses Auto zwei Welten verkörpere; auf eigene Weise. Es diene von Montag bis Freitag als robustes Arbeitspferd, an den Wochenenden aber werde es zum überzeugenden Familienfahrzeug. Obendrein erweise es sich als außerordentlich praktisch, habe einen athletischen Auftritt und präsentiere sich mit erstklassigem Design. Solchen Urteilen kann man zustimmen.

Bislang hieß ein Kombi bei Opel „Caravan“. Jetzt heißt er „Sports Tourer“. Mit der neuen Bezeichnung ging der Insignia als großer Bruder des Astra voran. Der Astra Sports Tourer werde mehr als 50 Prozent des Absatzes dieser Modellreihe ausmachen, schätzt Opel.
 

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GTÜ BatterietestAutobatterien halten in der Regel vier bis sechs Jahre, dann machen sie schlapp. Besonders zu Beginn der kalten Jahreszeit geben gealterte Akkus bei niedrigen Temperaturen schnell ihren Geist auf. Dann ist Ersatz fällig. Ein GTÜ-Vergleichstest soll bei der Wahl des richtigen Akkus helfen.

Acht Starterbatterien mussten sich jetzt einem Test stellen, der von der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ durchgeführt wurde. Auf dem Prüfstand standen Blei-Batterien im Bereich 70 bis 72 Ampere-Stunden. Akkus dieser Kapazität werden besonders häufig in Kleinwagen und Kompaktmodellen eingesetzt.

Als Sieger ging aus dem Test die Batterie Power Plus von Sonnenschein (99 Euro) hervor, die gleich in vier Testdisziplinen mit Bestwerten abschnitt. Der zweitplazierte Akku, die Premium Superior Power von Exide (95 Euro), überzeugte mit der besten Kapazität und der höchsten Anzahl von Entladezyklen. Durchweg gute Ergebnissen brachte die Moll-Battreie M3 plus K2 (130 Euro). Schlusslicht des Vergleichs ist die Arktis High-Tech (126 Euro).

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Neue Beiträge

Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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