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Fiat Panda 4x4Geländewagen kennt man ja gewöhnlich als kompakte und recht große Exemplare. Klein aber eben trotzdem einer für das Gelände, das ist der Fiat Panda 4x4. Der Allrader ist das einzige Modell im A-Segment und er ist agil und wunderbar wendig. Auch durch sein geringes Gewicht, seine schmalen und kurzen Abmessungen kann er sich gut gegen einige Konkurrenten behaupten.

Fiat richtet sich mit dem Allrad Panda nicht an eine bestimmte Käufergruppe. Muss auch nicht, den das kompakte und vielfältige Konzept, dürfte wohl einige Autofahrer ansprechen. Gerade lässt sich nun die dritte Generation dieses Modells bewundern. Denn den, laut Fiat, kleinsten Geländewagen der Welt gibt nun auch schon seit 29 Jahren.  Beim neuen Modell wurde großer Wert auf eine moderne und zeitgemäße Ausstattung und Leistung gelegt.

 

Permanenter Vierradantrieb

Fiat nutzt beim Vierradantrieb zwei Differenziale und die Torque-on-demand. Letzteres ist eine elektronisch geregelte Kraftverteilung. Werden die Traktionsbedingungen mal besonders schwierig, so greift das im ESP enthaltene elektronische Sperrdifferenzial.
Sollte also ein Rad beim Anfahren mal durchdrehen, dann kann der Fahrer das Sperrdifferenzial per Taste zuschalten. Damit wird dann das Rad abgebremst und wieder in die richtige Spur gebracht. Diese Taste kann der Autofahrer jederzeit zuschalten, solange er wenigste als 50 km/h fährt.

 

Geländeunebenheiten sind kein Problem

Je nachdem für welche Motorisierung man sich entscheidet, werden 15 oder 16 Bodenfreiheit geboten. Dazu kommt ein Böschungswinkel von 21 Grad vorn und 36 Grad hinten. Der Rampenwinkel von 20 Grad überzeugt natürlich vor allem, wenn man eine Kuppe überfahren muss.
Dank der Böschungswinkel können unebene Strecken problemlos befahren werden, ohne das man gleich aufsitzt. Besonders die 36 Grad hinten sind für den kleinen Allrader erstklassig und mit diesem Winkel setzt er sich auch noch vor seine großen Geländewagenbrüder.
Verbessert wurden auch die Radaufhängungen. Hier hieß es, die Geländegängigkeit mit Widerstandsfähigkeit und dem Komfort zu vereinen. So bekam der Panda 4x4 eine Verbundlenker-Hinterachse. Durch diese, so Fiat, können auch schwierige Gelände besser bewältigt werden, als bei einer Längslenkerhinterachse. Nicht zuletzt ist der Wagen dadurch auch ein wenig leiser unterwegs und das Fahren wird komfortabler.

 

Welcher Motor darf es denn sein?

Zu haben ist der kleine Kletterer von Fiat wahlweise mit dem 0,9-Liter-Zweizylinder-TwinAir-Turbo mit 85 PS/63 Kw. Dieser hat einem maximalen Drehmoment von 190 Nm. Der Zweizylinder besitzt ein Sechsganggetriebe. Er schafft es von null auf 100 in 12,1 Sekunden.
Oder aber man will den Fiat mit einem 1,3 Liter-Vierzylinder-Turbodiesel. Letztgenannter hat eine Multjet-Direkteinspritzung und einen Ladeluftkühler. Der maximale Drehmoment liegt beim Diesel bei 145 Nm.
Je nachdem wie sehr man den Motor beansprucht, kommt die variable elektrohydraulische Steuerung der Einlassventile zum Einsatz. Der Diesel hat ein Fünfganggetriebe und schafft es aus dem Stand auf 100 km/h in 14, 5 Sekunden.
Beim Verbrauch werden Werte von 4,9 Liter auf 100 Kilometer für den Benziner und 4,7 Liter für den Diesel von Fiat angeben. Beide Motormodelle verfügen über eine Start-Stopp-Automatik.

 

Die Ausstattung bestimmt der Käufer

Im Geländemodell des Pandas wird die Armaturenbrettverkleidung in Grün gehalten. Bei den Sitzbezügen kann der Kunde aus drei Farben, nämlich orange, beige und grün wählen. Die Einsätze aus Öko-Leder im Inneren des Wagens, geben dem Fiat einen Hauch von Raffinesse. An Ablageflächen wurde auch gedacht und über dem Mitteltunnel befindet sich zudem auch eine geräumige Konsole.
Die Klimaanlage lässt sich per Hand regeln ist aber serienmäßig dabei. Genauso wie ein eine Audioanlage mit CD-Player, welcher auch MP3 geeignet ist.
Auch serienmäßig sind die brünierten 15-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen in 175/65 R15, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und auch die elektrisch verstellbaren Außenspiegel.
Der Panda 4x4 ist für 5 Personen ausgelegt. Das Volumen des Kofferraumes beträgt 225 Liter, dieser lässt sich aber auch 260 Liter erweitern, indem die Rückbank nach vorn verstellt wird. Klappt der Fahrer die Rückbänke komplett um, so erhält er ein Kofferraumvolumen von 870 Litern.

Wem dann all das nicht reicht, der kann einige optionale Ausstattungen ordern. Das wäre eine beheizbare Frontscheide oder auch ein City-Notbremsassistent. Wer will, bekommt ein Panorama-Glasschiebedach, das sich elektrisch bedienen lässt oder auch eine Klimaautomatik. Auf Wunsch auch eine längs verschiebbare Rückbank oder einen Beifahrersitz, bei dem sich die Lehne komplett umlegen lässt.
Optional zugekauft werden kann auch das Entertainment- und Navigationssystem Blu&Me TomTom 2 Live.

Als Zweizylinder TwinAir kostet der Geländekletterer von Fiat ab 16 390 Euro. Beim Multjet sind es ab 17 290 Euro. Das Modell Tracking hat Frontantrieb, dabei aber das typische Aussehen eines Offroaders und eine elektronische Differenzialsperre TRACTION+. Es kostet ab 14390 Euro.

Schon im Jahr 2004 kletterte der Fiat Panda 4x4 zu einem Basiscamp am Mount Everst in eine Höhe von 5200 Metern.
Der 4x4 der dritten Generation bezwang auf dem Fiat Offroad-Testgelände in Balocco eine 57-prozentige Steigung. Damit soll er, laut offizieller Seite, noch nicht einmal am Limit sein. Beim Anfahren in der Ebene sind wohl Steigungen bis 65 Grad kein Problem, am Hang meistert er immerhin noch locker eine 55 Grad Steigerung.

Bilder vom Fiat Panda 4x4:

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Simple Image Gallery Extended

Fotos: Fiat


 

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