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Jaguar XF SportbrakeAn alte Erfolge anknüpfen, das möchte auch Jaguar. So kamen die neuen Modelle XF und XJ auf den Markt und neue Absatzmärkte wurden aufgetan.
In etwa 17 Prozent seines Verkaufsvolumens setze Jaguar gemeinsam mit Land Rover im Vorjahr allein in China ab. Eine riesengroße Steigerung, wenn man bedenkt, dass es 2008 gerade mal 1 % war.
Besonders beliebt in Deutschland ist das XF Modell. Auch hier konnte Jaguar seine Verkäufe gegenüber dem Vorjahr, um stolze 27 Prozent steigern und das nur in den ersten zehn Monaten des Jahres.
Der Kombi XF Sportbrake kam zum Angebot dazu und soll dazu beitragen, den Aufwärtstrend der Nobelmarke Jaguar weiter voranzutreiben. Dies gelang und es gelang neue Kunden zu gewinnen und das auch in der gehobenen Mittelklasse.

 

Sehr vielseitig und schön praktisch

Schaut man sich den sportlichen Kombi an, so sieht man gleich, dass er sich an der XF-Limousine orientierte. Auch der gewohnte britische Luxus, die Eleganz und die gute Händelbarkeit sind erhalten geblieben. Dazu kamen dann Vielseitigkeit und die guten Werte im Praxistest.
Der Sportkombi wurde bis hin zur mittleren Säule im Aussehen nicht verändert. Ganz typisch für die Marke Jaguar erstreckt sich hinten am Wagen die Fenstergrafik. Richtung Heckende fällt dann die erweiterte Dachlinie etwas ab. Dies wirkt optisch sehr elegant und ist zudem auch noch praktisch für die dortigen Fondinsassen, die sich nun über 48 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen dürfen.

In Cockpit wurde nicht an edlen Materialien gespart und auch die Gestaltung selbst glänzt vor Sportlichkeit und wirkt zugleich auch Elegant. Auch hier punktet der sportliche Jaguar mit Praktikabilität. Alle Instrumente und Bedientasten sind für den Fahrer gut ersichtlich und leicht bedienbar angebracht.
Nimmt man in den kräftig ausgeformten Vordersitzen Platz, so fühlt man sich, als säße man in den typisch hauteng anliegenden Rennschalensitzen. Auch hier gehört genügend Kopf- und Beinfreiheit zum Programm.

 

Viel Platz im Kofferraum

Eher ungewöhnlich für ein sehr sportliches Auto, aber eben auch typisch für einen Kombi, das ist der große Kofferraum. Legt man die Rücksitze um, so erhält man ein Ladevolumen von 1 675 Litern. Das Umlegen der Sitzflächen geht spielend einfach.
Was dann entsteht, ist eine ebene Fläche mit den Maßen 1,97 Meter Länge und 1,06 Meter Breite. Für ein leichtes Handling gibt es ein System von Laderaumschienen und auch eine Dachreling. Das macht das Beladen auch mit kompliziertem Gut leicht und sicher. An den Schienen können Haltenetze angebracht werden, aber auch beweglichen Halteleisten, die sich längs verschieben lassen.

 

Die Motorisierung

Serienmäßig gibt es drei unterschiedliche Turbodiesel-Motoren. Davon sind zwei 3,0-Liter-V6-Diesel. Diese haben stolze 240 beziehungsweise 275 Pferdestärken und das entspricht 177 kW oder eben 202 kW. Das maximale Drehmoment beträgt 500 oder beim stärkeren Modell 600 Nm. Der andere Motor ist ein Vierzylinder mit 200 PS also 157 kW und 450 Nm. Letztgenannter konnte bei Testfahrten durchaus auch überzeugen, obwohl er natürlich nicht ganz so ruhig läuft, wie die V6-Motoren. Er beschleunigt von 0 auf 100 Km/h in 8,8 Sekunden. Dank eines Stop/Start-Systems verbraucht er in etwa 5,1 Liter auf 100 Kilometern. Die CO2-Emission dann 135 g/km.

 

Ein stimmiges Fahrwerk

Mit diesem Sportbrake kann der Fahrer sich gern auch mal ein wenig in die Kurve legen, denn das Fahrwerk ist wirklich gut abgestimmt. An der Hinterachse wurde eine selbst nivellierende Luftfederung angebracht. Der Wagen mit Achtstufen-Automatik bewegt sich sicher auf der Straße und das nicht nur bei flotter Fahrt auf der Autobahn oder Landstraße. Für die Stadt ist er schön wendig und angenehm zu fahren.

 

Die Sicherheit

In dieser Klasse ist eine umfangreiche Sicherheitsausstattung natürlich nicht wegzudenken. Noch dazu bekommt der Käufer aber jede Menge besten Komfort.
Der Einstiegspreis liegt beim 2.2 D bei 48 550 Euro, das ist der Wagen allemal wert. Das leistungsstärkere Modell kostet auch entsprechend mehr. Für den 3,0-Liter-Diesel S mit 275 PS legt man mindestens 56 550 Euro auf dem Tisch.

 

Bilder vom Jaguar-XF-Sportbrake:

  • Jaguar-XF-Sportbrake-
  • Jaguar-XF-Sportbrake-2
  • Jaguar-XF-Sportbrake-3

Simple Image Gallery Extended

Foto: Jaguar


 

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