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Auto Vorstellung

Der neue Seat AlhambraSeat sieht sich als emotionsvolle und designorientierte Marke, die in der spanischen Mittelmeer-Metropole Barcelona ihre Heimat hat – Modelle wie der Ibiza und Leon unterstreichen dieses Image. Dennoch darf nicht vergessen werden, dass Seat Teil der großen Volkswagen-Familie ist und sich im Markenverbund nicht zuletzt wirtschaftlich behaupten muss. Wenn auch technische Gemeinsamkeiten bei der spanischen Marke willkommen sind, so steht eine optische Verbundenheit nicht für eine eigenständige Markenidentität. Hierfür ist der Seat Exeo ein Beispiel, der nichts anders ist als der modifizierte Vorgänger des Audi A4. Weil Seat in der Mittelklasse vertreten sein will, hat man die Produktionsanlagen des A4 nach Spanien transportiert und baut ihn dort als Exeo weiter. Aus wirtschaftlicher Sicht eine gute Entscheidung, die aber einmalig gewesen sein soll und nicht die eigentliche Modellpolitik von Seat widerspiegelt.

Dagegen hat die enge optische Verbundenheit beim Alhambra zum VW Sharan schon Tradition. Das spanische Modell ist der Zwillingsbruder des deutschen Familienvans: Da ist es kein Zufall, das sowohl der Sharan wie auch der Alhambra im VW-Werk im portugiesischen Palmela gemeinsam vom Band rollen. Der neue Alhambra, der Anfang Oktober in Deutschland startet, ist kein Auto der Emotionen oder des Designs. Nein, der Alhambra verkörpert aber jene Erwartungen, die eine mehrköpfige Familie an ihr Fortbewegungsmittel stellt. Seat punktet nicht nur mit einem großzügigen Raumangebot, innovativen Detaillösungen, einem sicheren Fahrverhalten und wirtschaftlichen Motoren sondern auch mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis – typisch Seat. Der VW Sharan startet bei 28.875 Euro, der neue Seat Alhambra ist schon für 27.500 Euro zu haben – ohne Abstriche bei der Serienausstattung zu machen.

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Mercedes Benz CL 63 AMGAMG, das Sportabzeichen von Mercedes-Benz, will es wissen: Der CO2- Ausstoß der gesamten AMG-Fahrzeugflotte soll bis 2012 um 30 Prozent reduziert werden, bis 2015 peilt die Edelschmiede weitere 20 Prozent an. „Das schaffen wir und zwar ohne Verzicht auf Leistung und Fahrspaß“, versicherte Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, während der Fahrvorstellung des neuen CL 63 AMG. Dennoch darf man hier keine minimalistische Wunder erwarten: Sparen ja, aber immer Hinblick auf die Leistung. Und nicht zu vergessen, dass der Fahrer immer die Möglichkeit hat, mit seinem rechten Gasfuß über die Höhe des Sparpotenzials selbst zu entscheiden – meist keine leichte Aufgabe bei 500 PS und mehr.

Dass ein V8 nicht mit Verbrauchswerten eines V6 aufwarten kann, ist aus technischer Sicht verständlich. Der neue 5,5-Liter V8-Biturbo-Motor leistet 544 PS (400 kW) und wird mit dem hervorragend schaltenden AMG Speedshift MCT 7-Gang-Sportgetriebe kombiniert, zudem ist der V8-Biturbo mit einem weiter entwickelten Controlled Efficiency-Fahrprogramm samt integrierter Stopp-Start-Funktion ausgerüstet. Im Stillstand, beispielsweise an der Ampel, verstummt der ansonsten sonor klingende V8. Dies ermöglicht insbesondere im Stadtverkehr Kraftstoff einzusparen. „Mit dem neuen Antriebsstrang erreichen CL und S-Klasse einen kombinierten Verbrauch von nur noch 10,5 Liter pro 100 Kilometer, rund vier Liter weniger als beim Vorgänger und das bei noch besseren Fahrleistungen“, versichert Källenius.

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Mercedes Benz CLWer hätte dies gedacht, dass auf Regen auch wieder einmal Sonnenschein folgt – für Anbieter von Premium-Autos in der Luxusklasse ist das „metrologische Wunder“ wahr geworden. „Die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen für Neuheiten im Luxus-Segment sind nach dem Krisenjahr 2009 so gut wie lange nicht mehr“, erklärte Hans Multhaupt, Leiter Programm-Management Mercedes-Benz SL und S-Klasse sowie Maybach, anlässlich der Fahrvorstellung des neuen CL in Cannes. Weil für CL-Käufer eine Top-Ausstattung und innovative Technik eine wichtige Rolle spielen, wurde das große Coupé überarbeitete.

„Wir bestätigen damit einmal mehr unseren Anspruch, Mercedes-Kunden stets das Beste zu liefern, kontinuierlich und mit hoher Schlagzahl“, sagt Multhaupt in aller Bescheidenheit. „Die kontinuierliche Optimierung in allen relevanten Fahrzeugbereichen sorgt dafür, dass die aktuelle S-Klasse auch im fünften Jahr ihres Modellzyklus zeigt, wo oben ist und das gilt für die Verkaufszahlen.“ Allein im August 2010 wurden weltweit fast 40 Prozent mehr S-Klasse als im Vorjahresmonat verkauft.

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Nissan MicraDer Kleinwagen Micra ist nicht nur das bekannteste Modell von Nissan, sondern auch sein wichtigstes. Bislang über 5,65 Millionen vor allem in Japan und in Europa verkaufte Fahrzeuge sprechen für sich. Mit der vierten Generation, die ab dem 13. November bei den deutschen Händlern zu besichtigen ist, will der japanische Hersteller nicht nur diesen Erfolgsweg fortsetzen, sondern noch beschleunigen: Er wird nämlich erstmals in 160 Ländern rund um den Globus verkauft werden. Darunter in zahlreichen Märkten, die für Nissan Neuland bedeuten.

Die äußeren Abmessungen haben sich kaum verändert, wohl aber das Erscheinungsbild. Nicht mehr die dominanten Glubschaugen bestimmen die Front des völlig neu entwickelten Stadtwagens, sondern eine recht dynamische Linienführung mit geteiltem Kühlergrill, großem unterem Lufteinlass und tiefer Frontschürze. Die Flanken sind abgerundet und fast ohne die bislang typischen Sicken; auch die buckelartigen Blinklichter auf den Kotflügeln sind verschwunden.

Dagegen wuchs der nur noch als Fünftürer angebotene Micra lediglich um sechs Zentimeter auf 3,78 Meter Länge und legte auch in der Breite nur um zwei Zentimeter auf 1,67 Meter zu. Nicht viel, doch da dadurch auf der neuen V-Plattform auch der Radstand verlängert werden konnte, ergibt sich spürbar mehr Platz im Innenraum. Davon profitieren vor allem die Passagiere auf der Rückbank, denen jetzt vor allem mehr Platz im Fußraum zur Verfügung steht. Das Ladeabteil ist mit 265 Litern nur geringfügig größer als beim Vorgänger (251 l), kann aber durch leichtes Umklappen der hinteren Bank – bei topfebenem Boden – auf satte 1.132 Liter erweitert werden.

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Audi A/ SportbackNach dem neuen A8 soll der A7 Sportback den hohen Anspruch der Marke Audi weiter unterstreichen. Noch bevor die neue A6-Limousine zum Jahresende enthüllt wird und im Frühjahr 2011 im Verkauf startet, ist das viertürige Audi-Coupé zum Preis ab 51.650 Euro zu haben. „Der A7 Sportback ist eine Augenweide, glasklar ohne Schnörkel und ein zukunftsträchtiger Invest, der unserer Marke an die Spitze des Primumsegments helfen wird“, sagte Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der Audi AG, während der Fahrvorstellung auf Sardinien. „Der A7 Sportback hat ein absolut neues Segment gegründet“, versichert Stadler. Vielleicht aus Sicht von Audi, sind doch viertürige Coupés nicht neu. Schließlich wird der Mercedes-Benz CLS, der seine Premiere auf dem Pariser Autosalon Ende September 2010 feiert, Anfang 2011 schon in der zweiten Generation angeboten – und dies sehr erfolgreich. Hat Audi etwa den Wettbewerb aus den Augen verloren? Wohl kaum – wäre auch zu selbstbewusst.

Dass bei Audi das Design ein Wesenskern der Marke und viel mehr als eine elegante Oberfläche ist, bleibt unbestritten. „Wichtig ist, dass die Emotion und Leidenschaft an der automobilen Skulptur vom Kunden erlebt werden kann. Eine gelungene Synthese von Sinn und Sinnlichkeit“, sagt Wolfgang Egger, Leiter Design Audi Konzern, „das ist ein gewachsener und erlebter Teil unserer Markenkultur.“ Für Audi hat das Design auch etwas mit Glaubwürdigkeit zu tun, so stand vor dem Serienstart des A7 Sportback eine Studie auf der Auto Show in Detroit 2009, die schon ziemlich genau das Seriendesign zeigte. Die Unterschiede zwischen der Studie und dem Serienmodellen fielen sehr gering aus, wie man heute feststellt. Nur ein Beispiel wie hoch der Stellenwert des Designs zu bewerten ist.

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Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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