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Kommt der befristete Führerschein?Da es inzwischen in über 80 % aller deutschen Haushalte mindestens ein Auto gibt, ist es natürlich besonders wichtig, dass der Verkehr bundesweit gut geregelt ist. Dies schließt natürlich nicht allein nur die notwendigen Gesetze zur Verkehrsregelung, wie etwa Verkehrsschilder, Promillegrenzen oder gegebenenfalls auch einen zeitweiligen oder endgültigen Führerscheinentzug bei Nichteinhaltung der allgemeinen Verkehrsregeln. Beim Erwerb des Führerscheines muss jeder in einer theoretischen Fahrprüfung Wissen über die Verkehrsregeln sowie über den Aufbau und die Funktion des Autos vorzeigen. Außerdem muss er eine gewisse Mindestanzahl an praktischen Fahrstunden absolviert haben und die praktische Fahrprüfung im Anschluss bestehen. Aber trotz der strengen Regeln und des schwierigen Tests, geschehen immer noch viele Unfälle im Straßenverkehr. So wird bei vielen Politikern der Ruf nach veränderten Regeln zum Erwerb und vor  allem zum Behalten des Führerscheines laut, da sich ein Großteil aller Verkehrsunfälle durch vorausschauendes Fahren und verantwortungsbewusstes Handeln hätten verhindert werden können.

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Gefälschte Haaranalyse macht Führerschein nicht auf Dauer sicherWird einem Autofahrer, dem die Fahrerlaubnis wegen einer „Betäubungsmittelproblematik“ entzogen worden war, der Führerschein aufgrund einer gefälschten Haaranalyse wieder zurückgegeben, sollte er sich nicht in Sicherheit wiegen.

Stellt sich nämlich später heraus, im verhandelten Fall waren seit dem Urteilsspruch sechs Monate vergangen, dass geschummelt wurde, darf der Führerschein erneut eingezogen werden. Dagegen kann der Autofahrer auch nicht mit der Begründung vorgehen, dass die vorherige positive Entscheidung „endgültig“ ergangen sei (VwG Arnsberg, 6 L 707/11). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

 


 

Führerscheintourismus: Auch Umweg über Ungarn kann verboten seinIst einem Mann wegen Drogenkonsums die Fahrerlaubnis entzogen worden, kann er einen in der tschechischen Republik erworbenen Führerschein fast zehn Jahre später nicht dadurch auch für die Bundesrepublik „gültig machen“, indem er den Lappen zusätzlich noch im Ausland umschreiben lässt.

Im konkreten Fall wurde seinerzeit der Wohnsitz in Deutschland in den Führerschein eingetragen, was jedoch gegen das Wohnsitzprinzip verstoßen hatte. Der Mann ließ deswegen den tschechischen Führerschein in Ungarn in einen ungarischen umschreiben und gab einen Wohnsitz in Ungarn an. Doch auch dieser Umweg wurde von der deutschen Behörde „verfolgt“. Der Mann hatte es hinzunehmen, dass sein Führerschein einen „Inlands-Sperrvermerk“ bekam (Bayerischer VGH, 11 Cs 1122/09). (Auto-Reporter.NET/Wolfgang Büser)

 


 

Wenn der Fluch der Karibik den Führerschein kostetPiraten mit Holzbein, Hakenhand und Augenklappe sollten in der fünften Jahreszeit die Hände besser vom Ruder lassen. Natürlich gehört Verkleiden zum Karneval. Aber auch, wenn es witzig aussieht, so sollten sich kostümierte Narren und Piraten nicht hinters Lenkrad setzen. Sie gefährden sich und andere!

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