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Recht & Urteil

Zunehmend immer beliebter werden Dashcams, also kleine Videokameras die auf den Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe angebracht werden, bei den deutschen Autofahrern.

Diese Dashcams zeichnen während einer Fahrt alles auf, somit auch auch Verkehrsverstöße oder andere Kuriositäten. Doch ob solche Aufnahmen zur Beweisführung bei Verkehrsverstöße und Unfällen legitim sind, ist derzeit sehr umstritten.

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Im Winter wenn nachts die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen, reicht es nicht aus, wenn der Fahrer die Geschwindigkeit auf den Landstraßen nur reduziert. Da die Streufahrzeuge grundsätzlich in der Nacht nicht verpflichtet sind auszurücken wegen dem geringen Verkehrsaufkommen, sollte sich der Autofahrer angemessen den Straßenverhältnissen anpassen. Sollte er dennoch ins Rutschen geraden, auf Grund des glatten Unterbodens, kann er nicht den Landkreis dafür verantwortlich machen. Der Fahrer ist verpflichtet, sich auf winterliche Verhältnisse einzustellen.


 

Der Konsum von harten Drogen (etwa Amphetamin) wird hart bestraft. Wer erwischt wird verliert seinen Führerschein. Laut Oberverwaltungsrichter in Sachsen Anhalt (OVG Sachsen-Anhalt, 3 M 47/12) spielt die Menge dabei keine Rolle.

Egal wie viel Betäubungsmittelkonzentration“ nachgewiesen werden, schon die Straßenverkehrsteilnahme im berauschten Zustand und auch unabhängig davon, „ob konkrete Ausfallerscheinungen im Sinne von Fahruntüchtigkeit“ beim betroffenen Konsumenten zu verzeichnen waren, werden mit dem Führerscheinentzug bestraft.

„Werden einmal harte Drogen im Blut des Autofahrers und damit die Einnahme eines Betäubungsmittels nachgewiesen, ist es gerechtfertigt die Fahreignung entfallen zu lassen.“


 

„Wer auffährt, hat Schuld“ so war es bisher. Normalerweise gehen die Gerichte von dem „Beweis des ersten Anscheins“ aus, dass der Sicherheitsabstand des „Hintermann“ nicht ausreichend eingehalten wurde. Doch das Amtsgericht Duisburg weichte für diesen Fall von diesem Grundsatz ab. Ein Auto das so knapp in einen Kreisverkehr einfährt, dass der dort bereits vorfahrtsberechtigt „kreisende“ Autofahrer nicht mehr rechtzeitig abbremsen kann, trägt die Schuld. Der Amtsrichter begründet dies als „ein atypischer Geschehensablauf“ was den Auffahrenden somit entlastet. 


 

Die Kfz-Versicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die abgeschlossen werden können. Sie ist sogar gesetzlich verpflichtend vorgeschrieben. Wer als Autofahrer keine Kfz-Haftpflicht besitzt und trotzdem sein Gefährt über die Straßen lenkt, der muss mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder hohen Geldstrafen rechnen. Mit der Versicherung für alle wird sichergestellt, dass im Falle eines Unfalls und der möglichen Schädigung fremder Autos oder Personen die Geschädigten ihre Kosten erstattet bekommen. In Deutschland beträgt die gesetzlich festgelegte Mindestdeckungssumme für Kfz-Versicherungen inzwischen:

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Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

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ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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