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Die Autobatterie
article thumbnailDie Autobatterie  - Laden, überprüfen, testen und erhalten Die Autobatterie bzw. auch Starterbatterie ist ein Akkumulator der den elektrischen Strom für den Anlasser eines Verbrennungsmotors zur Verfügung stellt. Die Autobatterie wird bei laufenden Motor von der...


Mille Miglia 2012: VW-Konzernmarken mit Großaufgebot
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 09:12 Uhr

Mille Miglia 2012: VW-Konzernmarken mit GroßaufgebotBei der diesjährigen Mille Miglia (17. bis 20. Mai), einem der schönsten und berühmtesten historischen Autorennen der Welt, schicken die Marken des VW-Konzerns erneut ein großes klassisches Aufgebot nach Italien. Zum ersten Mal im Jahr 1927 veranstaltet, galt die Mille Miglia bis zu ihrem vorläufigen Ende 1957 als eines der längsten und härtesten Rennen weltweit. 1977 wurde sie zu neuem Leben erweckt – und hat seitdem nichts von ihrer magischen Anziehungskraft verloren.

Auch Volkswagen hat die Geschichte der Mille Miglia mitgeprägt. Leistungsstarke Käfer zeigten in den 1950er-Jahren den meist größeren, höher motorisierten Konkurrenten eindrucksvoll, dass man sie niemals unterschätzen sollte. Auch bei der Mille Miglia 2012 geht Volkswagen Classic wieder mit geballter Käfer-Dynamik an den Start: Gleich drei nach historischem Vorbild modifizierte Käfer werden die Tradition neu aufleben lassen.

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Was Fans wünschen: Porsche in die F1 und Opel in die DTM
Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 13:42 Uhr

Was Fans wünschen: Porsche in die F1 und Opel in die DTMPorsche gehört in die Formel 1. Das sehen jedenfalls 71 Prozent der 5.506 Motorsportfans so, die sich an einer Umfrage der Motor Presse Stuttgart zum Thema Automobilrennsport beteiligten. Zudem wünscht sich die Hälfte (50 %) der Motorsport-Community die Marke Opel in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) zurück. Mit der Rückkehr in die DTM Ende April 2012 erfüllte BMW bereits einen heißen Wunsch der Renn-Fans: 76 Prozent der Befragten der Motorsport-Studie hatten sich schon vor dem Bekanntwerden des erneuten BMW-Engagements dafür ausgesprochen.

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DTM: Mercedes feiert ersten Saisonsieg
Montag, den 30. April 2012 um 16:25 Uhr

DTM: Mercedes feiert ersten Saisonsieg142.000 Zuschauer insgesamt, 71.000 Begeisterte am Rennsonntag: Die Besucher zeigten zum Saisonstart auf dem Hockenheimring eindrucksvoll, dass die DTM die populärste internationale Tourenwagenserie ist. Diese Begeisterung war es auch, die für einen neuen Zuschauerrekord bei einem DTM-Auftaktrennen gesorgt hat.

Nach einem turbulenten Verlauf siegte Gary Paffett, dem damit für Mercedes in Hockenheim der sechste DTM-Triumph in Folge gelang. Von Platz sechs aus gestartet, überholte der Brite in Runde 15 seinen in Führung liegenden Landsmann Jamie Green und überquerte als Erster die Ziellinie. Green machte mit seinem zweiten Rang den Mercedes-Benz-Doppelsieg perfekt.
Bester Audi-Pilot war Mattias Ekström auf Platz drei. Der Pole-Mann lag bis zur fünften Runde vorn, wurde dann aber nach einem Verbremser von Paffett und Green überholt.

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Aufgepasst! „Make-it-your-race“-Meldung noch bis 23. April
Mittwoch, den 25. April 2012 um 18:21 Uhr

Aufgepasst! „Make-it-your-race“-Meldung noch bis 23. AprilHobby-Rennfahrer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren müssen sich beeilen, denn am 23. April 2012 läuft die Anmeldefrist für den von Abarth ins Leben gerufenen Talentwettbewerb „Make it your race“ ab. Schon mehr als 20.000 Aspiranten für die 24 Startplätze in der letzten Runde haben sich unter www.makeityourrace.it registriert. Sie alle haben ein großes Ziel: bei einem offiziellen Rennen zur Trofeo Abarth 500 Europa die Farben ihres Landes vertreten. Bewerben kann sich jeder sportliche Autofahrer, der noch keine offizielle Rennlizenz besitzt. Unabhängig von einer eventuellen Einladung zum Lehrgang haben alle deutschen Bewerber zusätzlich die Chance, einen Abarth 500 ein Wochenende lang fahren zu dürfen.

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Toyota Racing verschiebt Saison-Debüt: Hybrid-Renner beschädigt
Donnerstag, den 12. April 2012 um 17:26 Uhr

Toyota Racing verschiebt Saison-Debüt: Hybrid-Renner beschädigtToyota Racing hat seine Teilnahme am 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (5. Mai 2012) abgesagt. Bei Testfahrten auf der Rennstrecke Paul Ricard in Frankreich sei das Monocoque des Toyota TS030 Hybrid bei einem Unfall beschädigt worden, teilt das Unternehmen mit.

Man hat sich dazu entschlossen, da der Schaden irreparabel ist und ein Ersatz-Monocoque in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht produziert und ausreichend getestet werden kann. So kann das Saison-Debüt des Teams erst im Juni beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans stattfinden. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

 


 

 
Jost Capito übernimmt Leitung von Volkswagen Motorsport
Donnerstag, den 29. März 2012 um 18:58 Uhr

Jost Capito übernimmt Leitung von Volkswagen MotorsportZum 1. Mai wechselt der 53-jährige Jost Capito von Ford zum VW-Konzern und übernimmt hier die Leitung von Volkswagen Motorsport. Er folgt auf Kris Nissen (51), der seinen Nachfolger bei der Einarbeitung unterstützen wird und anschließend in beratender Funktion dem Konzern zur Verfügung steht.

Capito ist nicht nur ein Spezialist für Hochleistungsmotoren, sondern auch einer mit jahrzehntelangen Rennsporterfahrungen. Gesammelt u.a. in der Formel 1, aber auch als Co-Pilot und Gewinner der Rallye Paris-Dakar in der Lkw-Wertung. Seine berufliche Laufbahn startete der Diplom-Ingenieur 1984 als Entwicklungsingenieur Hochleistungsmotoren bei BMW. Ab 1989 leitete Capito bei Porsche die Porsche Carrera Cup Organisation und übernahm später die Gesamtverantwortung für alle Porsche-Markenpokale. Zwischen 1996 und 2001 war er in leitender Funktion bei Sauber Petronas Engineering, ab 1998 COO im Sauber-Red-Bull-F1-Team. Ende 2001 wechselte Capito zu Ford. Hier verantwortete er zuletzt weltweit die Performance-Fahrzeuge und die Motorsportstrategie.

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Opel Ampera gewinnt Rallye Monte Carlo
Mittwoch, den 28. März 2012 um 06:25 Uhr

Opel Ampera gewinnt Rallye Monte CarloDer Opel Ampera hat bei seiner ersten Teilnahme die 13. Ausgabe der Internationalen Rallye Monte Carlo für Elektroautos und alternative Antriebe gewonnen. Insgesamt platzierten sich vier Ampera unter den Top 10.

Rund 130 Teilnehmer waren am Start, darunter sechs werksunterstützte Ampera sowie ein Privatteam. Das französische Duo mit Bernard Darniche und Joseph Lambert setzte sich gegen die Konkurrenz aus mehr als 30 Herstellern durch. Angetreten waren u.a. der Renault Fluence Z.E., die elektrisch angetriebenen Sportwagen Tesla Roadster und Fisker Karma, der Mitsubishi I-MiEV sowie der Peugeot Ion.

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WRC 2012: Volkswagen Piloten freuen sich auf Portugal
Dienstag, den 27. März 2012 um 06:39 Uhr

WRC 2012: Volkswagen Piloten freuen sich auf PortugalNeues Kapitel im „WRC-Lehrjahr“ von Volkswagen: Nach der Rallye Mexiko vor knapp zwei Wochen erwartet mit der Rallye Portugal (29.03.–01.04.) erneut eine Schotter-Rallye das Werksteam. Der vierte Saisonlauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gilt ebenfalls als harte Materialprüfung. Beim ersten Schotter-Event in Europa startet das Volkswagen Werksteam wie schon in Lateinamerika mit dem französischen Duo Sébastien Ogier/Julien Ingrassia sowie dem niederländischen Nachwuchsfahrer Kevin Abbring und dessen Beifahrer Frédéric Miclotte aus Belgien. „Wir kehren mit Freude nach Portugal zurück – Lissabon und die Algarve kennen wir von den Einsätzen mit dem Race Touareg bei der Rallye Dakar sehr gut. Allerdings sind die Vorzeichen nun andere. Zwar sind unsere Erwartungen nach drei S2000-Klassensiegen in Folge durchaus hoch, aber wir fahren nicht um den Sieg, sondern wollen mit unserem Einsatz von zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda möglichst viel Erfahrung in der WRC sammeln – das dient zur Vorbereitung unseres gesamten Teams auf die Saison 2013, wenn wir mit dem neuen Polo R WRC einsteigen“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen.

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Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles: Renault startet mit Fluence Z.E.
Dienstag, den 13. März 2012 um 06:53 Uhr

Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles: Renault startet mit Fluence Z.E.Vom 22. bis 25. März findet die 13. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe statt. Renault Deutschland wird bei dem Spektakel den Fluence Z.E. ins Rennen schicken. Dabei müssen 163 Kilometer durch Monaco und über kurvenreiche Straßen der französischen Seealpen zurückgelegt werden. Außerdem stehen zwei Gleichmäßigkeitswertungen und ein Handlingtest auf dem Programm.

Die „Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles“ ist das älteste Motorsport-Ereignis für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Der Automobilklub von Monaco organisierte den Wettbewerb erstmals 1995. 2011 nahmen mehr als 110 Teams teil. Ziel der Rallye ist es, die Alltagstauglichkeit der neuen Antriebstechnologien unter Beweis zu stellen. Neben Gleichmäßigkeitsfahrten liegt der Fokus deshalb auf Verbrauch und Handling.

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Der Motorsport befruchtet die Serienentwicklung
Montag, den 05. März 2012 um 19:15 Uhr

Der Motorsport befruchtet die SerienentwicklungBei Audi Motorsport geht es Schlag auf Schlag: Der Audi R18 e-tron quattro feierte seine Weltpremiere – der erste Hybrid-Sportwagen für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Mit dem Audi R18 ultra wird auch ein konventionell angetriebener Sportwagen in dieser Saison starten. Der Audi A5 DTM ist in seiner endgültigen Form homologiert worden. Und Audi Sport customer racing hat den Audi R8 LMS ultra an erste Kunden übergeben. Der neue GT3-Sportwagen tritt die Nachfolge des Audi R8 LMS an, der in Australien bei den 12 Stunden von Bathurst 2012 seinen 119. Sieg gefeiert hat.

Blick in die Zukunft: Audi gab während der Jahres-Pressekonferenz einen Einblick in zukünftige Technologien. Audi ultra steht für Leichtbau, Audi connect für Vernetzung mit der Umwelt und Audi mobility ganz öffnet neue Ansätze rund um individuelle Mobilität. Nahtlos fügte sich der Audi R18 e-tron quattro ein.

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WRC 2012: Volkswagen testet Polo R WRC in Spanien
Sonntag, den 04. März 2012 um 18:31 Uhr

WRC 2012: Volkswagen testet Polo R WRC in SpanienHärteprüfung für den neuen Polo R WRC: Volkswagen Werksfahrer Sébastien Ogier und der ehemalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz haben den Polo für die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Spanien einer harten Probe unterzogen. Die beiden Rallye-Asse – Ogier gilt für viele Experten als künftiger Rallye-Weltmeister, Sainz zählt mit zwei Titelerfolgen und 26 Laufsiegen zu den erfolgreichsten Fahrern der WM-Geschichte – absolvierten in dieser Woche problemlos rund 700 Kilometer auf harten Schotterpisten, was in etwa der doppelten Distanz einer WM-Rallye entspricht, um neue Fahrzeug-Komponenten an ihre Belastungsgrenze zu bringen und somit wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung zu sammeln. Volkswagen startet ab 2013 mit dem Polo R WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft und absolviert bis dahin ein intensives Test- und Entwicklungsprogramm.

„Die Rallye-WM besteht zu circa 70 Prozent aus Schotterstrecken, zu ungefähr 20 Prozent Asphalt und zu etwa zehn Prozent Eis und Schnee. Der Schotter-Test in Spanien hatte die Aufgabe, die härtesten Abschnitte der WRC zu simulieren und das Auto an seine Belastungsgrenze zu bringen. Besonders Fahrwerkskomponenten wie Radträger, Stoßdämpfer und Aufhängungsteile wurden im Grenzbereich erfolgreich erprobt“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Die Zusammenarbeit von Carlos Sainz und Sebastién Ogier funktioniert hervorragend – die beiden bilden eine sehr gute Kombination. Sie respektieren sich ohne Rivalität und bringen das Projekt zielstrebig weiter. Als nächstes werden wir weitere Testfahrten auf Asphalt absolvieren, um unser Lastenheft zu vervollständigen und im Anschluss Punkt für Punkt abzuarbeiten.“

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Der neue Audi A5 DTM startet
Sonntag, den 04. März 2012 um 18:27 Uhr

Der neue Audi A5 DTM startetEin Termin bestimmte in den vergangenen Monaten ganz maßgeblich die Arbeit der Ingenieure und Techniker von Audi Sport: die Homologation des neuen Audi A5 DTM am 1. März. Exakt 59 Tage vor dem Renndebüt am 29. April auf dem Hockenheimring heißt es nun „rien ne va plus“. Denn mit der elektronischen Übermittlung aller relevanten Konstruktionszeichnungen, CAD-Daten, Beschreibungen und Fotos an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) für die Erteilung der Zulassung („Homologation“) wurden die wichtigsten technischen Bereiche der neuen DTM-Fahrzeuge eingefroren – inklusive der Aerodynamik. Damit steht das Konzept, mit dem Audi in der DTM 2012 das Projekt „Titelverteidigung“ startet. Wie seine beiden Wettbewerber hat Audi in den vergangenen Wochen die finale Version des neuen A5 DTM unter größer Geheimhaltung und Ausschluss der Öffentlichkeit getestet.

„In der DTM geht es in diesem Jahr noch mehr als bisher um jedes noch so kleine Detail“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Und was man sich in den vergangenen Monaten erarbeitet hat, möchte man natürlich auch so lange wie möglich für sich behalten.“ Das neue DTM-Reglement schreibt mehr Gleichteile als in der Vergangenheit vor und hat auch die Aerodynamik weiter beschnitten. Dennoch sind die Audi-Techniker überzeugt, auch in diesem Bereich, in dem Audi in den vergangenen Jahren stets ein Trendsetter war, erneut interessante und innovative Detaillösungen gefunden zu haben. Und die wurden bei den jüngsten Testfahrten noch mithilfe so genannter „Kringelfolien“ (Tarnung) kaschiert, wie sie auch die Kollegen aus der Serien-Vorentwicklung für ihre geheimen Prototypen verwenden. Dieses Versteckspiel ist nun beendet.

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Rennversion des Mitsubishi i-MiEV startet bei Bergrennen
Freitag, den 02. März 2012 um 06:52 Uhr

Rennversion des Mitsubishi i-MiEV startet bei BergrennenAm 8. Juli tritt Mitsubishi mit einem Prototypen seines i-MiEV beim legendären Bergrennen Pikes Peak in den USA an. Seit 1916 stürmen Rennautos dem Gipfel des 4.300 Meter hohen Berges im Bundesstaat Colorado entgegen und überwinden auf ihrer kurvigen Fahrt 1.500 Höhenmeter.

Gesteuert wird der i-MiEV Prototyp von Hiroshi Masuoka. Der 51 Jahre alte Japaner ist eine echte Größe im Motorsport. Er ist nicht weniger als 21 Mal bei der Rallye Dakar gestartet und hat die Wüstenrallye 2002 und 2003 zweimal in Folge gewonnen. Beim Pikes Peak müssen Masuoka und der i-MiEV auch klimatische Herausforderungen meistern: Luftdruck, Witterung und Temperatur ändern sich während des Gipfelsturms im Zeitraffer-Tempo.

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R18 e-tron quattro: Audis Hybrid-Allradler hat Weltpremiere
Freitag, den 02. März 2012 um 06:48 Uhr

R18 e-tron quattro: Audis Hybrid-Allradler hat Weltpremiere„Audi R18 e-tron quattro“ heißt der neue Le-Mans-Prototyp, mit dem Audi am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps Rennpremiere hat, bevor er am 16./17. Juni beim berühmten 24-Stunden-Klassiker von Le Mans mit um den Gesamtsieg kämpft. Es ist das erste Mal, dass ein Allradler in einer solchen Auslegung ins Rennen geschickt wird. Der R18 e-tron quattro ist der erste Rennwagen von Audi, der nicht mehr ausschließlich von einem Verbrennungsmotor beschleunigt wird. Mit seinem teilelektrifizierten Hybridantrieb e-tron quattro läutet der Prototyp eine neue Epoche bei den LMP1-Sportwagen ein. In München feierte der allradgetriebene Diesel-Hybrid Weltpremiere.

Befeuert wird der R18 e-tron zum einen an der Hinterachse von einem 520-PS-V6, während an der Vorderachse Bewegungsenergie in Bremsphasen zurückgewonnen, in einem Schwungradspeicher gespeichert und beim Beschleunigen ab Tempo 120 km/h wieder abgerufen wird. Beide Systeme ergänzen sich zum neuen Antriebsprinzip e-tron quattro. Ein Technologiemix, den der Autobauer auch bereits für den künftigen Einsatz in der Serie erprobt.

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Losgelassen: VW Polo R WRC kontra Race Touareg
Dienstag, den 28. Februar 2012 um 07:00 Uhr

Losgelassen: VW Polo R WRC kontra Race TouaregUngleicher konnten sie nicht sein, die Kontrahenten, die sich bei der Winter Night vor 1.000 Motorsportbegeisterten ein ungewöhnliches Duell auf einem angetauten Eisoval im österreichischen Wintersportort Ellmau lieferten: VWs Polo-Prototyp gegen Race Touareg. Und dennoch hatten sie einiges gemeinsam: Profi-Rennfahrer wie Sebastian Ogier und Carlos Sainz; beide nicht zum Verlieren bereit.

Es war der bislang erste öffentliche Auftritt des Polo R WRC, mit dem Volkswagen im nächsten Jahr an der Rallye Weltmeisterschaft teilnehmen will. Bislang drehte er seine Testrunden eher fernab der Öffentlichkeit. In Ellmau ließ er sehen und hören, was in ihm steckt. Bevor sich der Wolfsburger jedoch im Finale mit „El Matador“ im Race Touareg einlassen konnte, hatte sich der 300 PS starke Prototyp gegen Dieter Depping im Rallye-Käfer und Per Eklund im Golf 1 durchgesetzt. Das musste er auch, schließlich soll er seinen erfolgreichen Vorfahren künftig möglichst mit Bravour nacheifern. Und deren Spuren sind üppig ...

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