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Der Start ins vierte Quartal ist der Marke Volkswagen Pkw mit 430.800 verkauften Einheiten (Oktober 2010: 390.300/+10,4 %) gut gelungen. Von Januar bis Oktober dieses Jahres wurden insgesamt 4,24 Millionen Fahrzeuge (Vorjahr: 3,78 Mio.) verkauft, verbucht wurde damit ein Plus von 12,1 Prozent. Trotz des „soliden Wachstumskurses“ werde die aktuelle Entwicklung auf den Weltmärkten vor allem vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheitsfaktoren sehr genau beobachtet, betonte VWs Vertriebs- und Marketingvorstand Christian Klingler am Dienstag in Wolfsburg.
Nach wie vor erfreulich entwickelte sich die Region Nordamerika, in der es für die Marke VW Pkws in den ersten zehn Monaten um 22,2 Prozent auf 404.900 Fahrzeuge (331.400) nach oben ging. In den USA verkaufte die Marke in diesem Zeitraum 263.500 (212.800/+23,8 %) Einheiten. In der Region Asien/Pazifik legten die Verkäufe um 14,1 Prozent weiter zu. Auf dem größten Einzelmarkt, in China, steigerte die Marke ihre Auslieferungen um elf Prozent auf 1,45 (1,30) Millionen Einheiten. In der Region Südamerika ging es um 4,7 Prozent nach oben; insbesondere in Argentinien zogen die Verkäufe um 30 Prozent auf 126.700 (97.500) Einheiten an.
In Europa steigerte sich Volkswagen Pkw in den ersten zehn Monaten des Jahres mit 1,44 (1,31) Millionen Fahrzeugen um 9,9 Prozent. Besondere in Zentral- und Osteuropa holte die Marke wieder auf (+46,5 %). Kräftig voran ging es in Russland mit 91.000 (45.400) Verkäufen; ein Plus von 100,4 Prozent. In Westeuropa (ohne Deutschland) lag das Plus bei vier Prozent und in Deutschland bei 9,9 Prozent (498.400/Vorjahr: 453.400). (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)
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