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Saab löst Verträge mit chinesischen Investoren |
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Montag, den 24. Oktober 2011 um 18:01 Uhr |
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Der chinesische Autohersteller Youngman und das Großhandelsunternehmen Pang Da hätten Saabs Rettung sein können. Nach Medienberichten habe die Muttergesellschaft Swedish Automobile nun jedoch mitgeteilt, ein vorgelegtes Übernahmeangebot abgelehnt und die Verträge mit beiden Partnern mit sofortiger Wirkung aufgelöst zu haben. Die Übernahmebedingungen wären „unannehmbar“ gewesen. Zudem sei die von beiden Investoren zugesagte „Brückenfinanzierung“ zur Zahlung von Löhnen und Gehältern nicht überwiesen worden.
Hohe Schulden und leere Kassen führen seit einem halben Jahr zum Produktionsstillstand im schwedischen Stammwerk Trollhättan. Die Gelder aus China waren als einzig reale Chance gesehen worden, eine Insolvenz abzuwenden. Andere Investoren hatte Saab-Eigner Victor Muller trotz intensiver Bemühungen nicht ins Boot bekommen. Bis Ende dieser Woche muss ein Gericht über den Abbruch des laufenden Sanierungsverfahrens entscheiden. (Auto-Reporter.NET/br)
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