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Starker Yen könnte Toyotas Produktion ins Ausland treiben |
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Montag, den 12. September 2011 um 18:51 Uhr |
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Eine starke Währung drückt seit geraumer Zeit nicht nur unsere Schweizer Nachbarn, sondern auch Japan. Im Vergleich zum US-Dollar ist der Yen in den vergangen Wochen stetig gestiegen. Für Importe nach Japan kein Problem, doch der Export verteuert sich erheblich. Das bekommen vor allem die Automobilhersteller mit ihrer heimischen Fertigung zu spüren. Toyota erwägt mittlerweile, Teile seiner Produktion ins Ausland zu verlagern. Mit einem Import nach Japan würde sich die Yen-Stärke dann positiv nutzen lassen.
Als Beispiels nennt Yukitoshi Funo Thailand, wo Toyota bereits zwei Kleinstwagen-Linien unterhält. Hier hält Toyotas Vizepräsident eine dritte Linie für vorstellbar. Vor allem in Thailand könnte Toyota Berichten zufolge von niedrigen Produktionskosten profitieren. Die dortige Regierung
gewährt Steuervorteile für die Fertigung kleiner, spritsparender Autos. Interessant vor allem für Hersteller von Kleinwagen mit ohnehin geringen Margen. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: Toyota/Auto-Reporter.NET)
Autohersteller Toyota
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