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Freitag, den 08. Juli 2011 um 12:47 Uhr |
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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat GM-Tochter Opel in Europa deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Verkäufe von Pkws und Nutzfahrzeugen haben in Deutschland um mehr als 20.000 Automobile bzw. 17 Prozent zugelegt. Hier verkauften die Rüsselsheimer rund 138.000 Fahrzeuge (davon 131.000 Pkws). Seinen Gesamtmarktanteil (Pkws und Nutzfahrzeuge) erhöhte der Autobauer in diesem Zeitraum auf 7,7 Prozent nach 7,4 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Auch in Gesamteuropa zeigt die Kurve für Opel mit einem
Plus von 8,2 Prozent nach oben. Von Januar bis Juni sind in Europa mehr als 50.000 Fahrzeuge mehr verkauft worden als im 1. Halbjahr 2010. Den Gesamtmarktanteil ist von 6,2 auf 6,4 Prozent gestiegen. Gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall setzte Opel in diesem Zeitraum europaweit rund 659.000 Fahrzeuge ab; der Marktanteil konnte in 19 von 27 europäischen Ländern ausgebaut werden.
Mit rund 125.000 in Europa verkauften Fahrzeugen fuhr Opel/Vauxhall das beste Monatsergebnis für 2011 ein; der Marktanteil liegt bei 6,8 Prozent. Zwischen April und Juni gelang im Vorjahresvergleich der dritte Marktanteilszuwachs in einem Quartal in Folge.
Der positive Trend der Rüsselsheimer dürfte anhalten. Wegen hoher Nachfrage fährt Opel seit Monaten Sonderschichten. Im Werk Rüsselsheim, wo der Insignia hergestellt wird, hat Opel die Werksferien verkürzt. Aufgrund der guten Auftragslage bei Astra und Insignia erhöht Opel darüber hinaus das Jahresziel für die Dieselmotorenproduktion im Werk Kaiserslautern von 180.000 auf 250.000 Triebwerke pro Jahr. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)
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