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Mazda-Produktion auf gewohntem Niveau |
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Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 19:30 Uhr |
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Nach der Katastrophe im Nordosten Japans am 11. März entspannt sich beim Autobauer Mazda die Lage zusehend. In seinen beiden japanischen Werken in Hiroshima und Hofu im Südwesten Japans, die 850 beziehungsweise 940 Kilometer vom Atomkraftwerk Fukushima entfernt sind, konnte der Hersteller die Pkw-Produktion wieder in vollem Maße aufnehmen. Auch Überstunden und Sonderschichten laufen nach Mazda-Informationen wieder auf normalem Niveau. Das Unternehmen geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr in Japan ein Produktionsvolumen von 900.000 Einheiten erreichen zu können.
Auf Basis eines Verkaufsziels von 1,3 Millionen Einheiten rechnet die Mazda
Motor Corp. für den Zeitraum 1. April 2011 bis 31. März 2012 mit Umsätzen in Höhe von 2,19 Billionen Yen (rund 19,2 Mrd. Euro). Das entspricht einer leichten Steigerung gegenüber den Verkaufszahlen des Vorjahres und würde zu einem operativen Gewinn von 20 Milliarden Yen (rund 175,2 Mio. Euro) und einem Nettogewinn von einer Milliarde Yen (rund 8,76 Mio. Euro) führen. Die positiven Prognosen werden u.a. mit intensiven Kostenreduzierungsprogrammen begründet. Optimistisch macht auch die Einführung der ersten Fahrzeuge einer neuen Modell-Generation, in der erstmals innovative SKYACTIV-Technologien und die neue Formensprache KODO angewendet werden. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Mazda/Auto-Reporter.NET)
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