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Opels Betriebsratschef will GM mit neuem Kleinwagen Konkurrenz machen |
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Freitag, den 17. Juni 2011 um 07:04 Uhr |
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Das von General Motors beschlossene No für eine Einführung des Markennamens Opel auf dem amerikanischen Markt ficht Opels Betriebsratschef Klaus Franz offenbar nicht an. So könnte er sich vorstellen, den in Rüsselsheim geplanten Kleinwagen Junior auch in den USA anzubieten.
Seinen Vorschlag begründete Franz gegenüber „auto motor und sport“: „In den Metropolen der Ost- und Westküste sehe ich durchaus Bedarf für dieses Fahrzeug.“ Damit könnte man der Konzernmutter GM direkt Konkurrenz machen. Für Franz, angesichts der aktuellen Verkaufsgerüchte um Autobauer Opel, sicher eine pikante Vorstellung.
Ab 2013 soll der Kleinwagen im Eisenacher Opel-Werk hergestellt werden. Dass der Name Opel für den amerikanischen Autokäufer nicht unbekannt ist, davon ist Franz überzeugt, schließlich habe sich die Marke mit dem Sportwagen GT bereits Ende der Sechzigerjahre in den USA einen guten Ruf erarbeitet. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)
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