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Genf 2012: Amarok-Studie für Outdoor-SportlerMit dem Concept-Car Amarok Canyon präsentiert Volkswagen Nutzfahrzeuge auf dem Genfer Automobilsalon eine extreme Variante des Amarok. Speziell ausgelegt auf die trendige Extrem-Sportart „Kajak-Freestyle“, zeigt dieses eindrucksvolle Showcar die Variationsmöglichkeiten eines Pick-ups. Das Concept Car ist in allen Bereichen vom Fahrwerk bis zu den Details der Cargobox auf die Anforderungen dieser extremen Trend-Sportart ausgelegt.

Üppigere Dimensionen
Der Amarok Canyon überragt den Serien-Amarok in Höhe und Breite deutlich, die Farbe ist außergewöhnlich. Die im orange-roten Dreischicht-Effektlack „baladi orange“ schimmernde Karosserie wurde durch einen Body-Lift-Kit um 40 Millimeter höhergelegt; inklusive der Reifen ist die Studie gar um 85 Millimeter höher. Auf dem Dach trägt das Freestyle-Mobil zudem einen Bügel mit vier Zusatzscheinwerfern. Für weitere optische Akzente sorgen die abgedunkelten Rückleuchten und der farblich abgesetzte Unterfahrschutz. Zwei elektrisch ausfahrbare Trittstufen ermöglichen trotz der Höherlegung ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Passagiere. Die Trittstufen wurden optisch unauffällig integriert, durch das Einklappen nach Fahrtbeginn bleibt die bekannt hohe Offroad-Fähigkeit des Amarok Canyon unverändert erhalten. Wie skizziert, ist das auf Outdoor-Aktivitäten getrimmte Concept Car auch in der Breite gewachsen. Um Platz zu schaffen für die üppigen AT-Reifen in der Dimension 275/65 R 18 auf im Farbton „High Gloss Adamantium Dark“ lackierten Felgen vom Typ „Durban“, wurden die Radhäuser um 35 Millimeter je Seite verbreitert.


Für alle Fälle gerüstet
Auf der Ladefläche werden die beiden Karbonfaser-Kajaks sicher befestigt: Das Heck wird in zwei ausgeformte und soft verkleidete Aussparungen in der Ladefläche geführt, der Bug wird an der in „High Gloss Adamantium Dark“ lackierten Styling-Bar mit Gurten rutschfest gesichert. Die Paddel werden in der Innenseite der leichtgängigen Heckklappe sicher und griffbereit arretiert. Auch die weiteren Utensilien wie Wildwasserhelm, Schwimmweste und Rafting-Schuhe finden einen festen Platz: Die Helme in Netzen an der Stirnseite der Ladefläche, alles Weitere in kleinen Boxen, die mit wasserdichten Hauben verschließbar sind.

Neue Akzente im Inneren
Im Innenraum wurden durch eine spezielle Farbgebung vieler Details neue Akzente gesetzt. Die Ledersitze sind zweifarbig gestaltet: Die Sitzflächen sind im Farbton „sterling“ gehalten, die Kopfstützen und Seitenwangen im Farbton „adamant“ heben sich elegant davon ab. Die Ziernähte an den Sitzen nehmen den orange-roten Farbton der Karosserie auf. Dieser farbliche Aspekt findet sich auch an zahlreichen Details wie an den Nähten des Dreispeichen-Lenkrads und des Schalthebels, an den Sicherheitsgurten und an den Luftausströmern wieder. In einer Hutze auf dem Cockpit sind drei Zusatzinstrumente beherbergt. Diese zeigen die Steig- und Kippwinkel des Fahrzeugs an und geben so den Insassen bei extremen Geländefahrten eine zusätzliche Sicherheit.

180 PS treiben den Pick-up an
Um eine maximale Offroad-Tauglichkeit zu ermöglichen, wird die Amarok-Studie vom durchzugsstarken 2.0 TDI-Biturbo mit 180 PS angetrieben, der über ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern bei 1.500-2.250 U/min verfügt. Für die Übertragung dieser Kräfte auf die schwierigsten Untergründe sorgt der zuschaltbare Allradantrieb 4MOTION mit Untersetzungsgetriebe und Sperrdifferential an der Hinterachse. (Auto-Reporter.NET/sr)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)

 


Bilder:

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