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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 13:09 Uhr |
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Auf der Chicago Auto Show 2012 (10. bis 19.Februar) ist Kia Motors mit seinem neuen Konzeptfahrzeug Track’ster vertreten. Ein zweitüriges Crossover-Modell, das einmal mehr die Eigenständigkeit des Kia-Designs unter Beweis stellen soll und die Richtung vorgibt, in die es gestalterisch bei Kia gehen soll. Konzipiert wurde die Studie als leistungsorientierte Variante des B-Segment-Modells Soul. Angetrieben wird sie von einem 250 PS starken Benziner.
Wie schon die ursprüngliche Soul-Studie wurde auch der Track’ster in Kias kalifornischem Designstudio entworfen. Aus dem Hause stammt auch die Cabrio-Studie Soul’ster, über deren Serienproduktion zurzeit abschließend entschieden wird.
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Dienstag, den 07. Februar 2012 um 20:38 Uhr |
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Alan Mulally, President und CEO der Ford Motor Company, wird persönlich zum Genfer Automobilsalon kommen und dort die Serienversion des neuen Ford B-MAX vorstellen. Eine Besonderheit der komplett neu entwickelten Baureihe sind deren seitliche Schiebetüren. Die Markteinführung hierzulande ist für den Herbst vorgesehen.
Bereits auf dem Genfer Salon 2011 hatte der Autobauer eine produktionsnahe Version seiner neuen Baureihe
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:02 Uhr |
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Auch bei der Motorshow in Katar demonstriert der tschechische Autobauer Skoda dieser Tage seine Strategie: Wachstum. In Doha mit dabei sind neben dem MissionL auch weitere auf dem lokalen Markt angebotene Modelle wie Fabia, Octavia, Yeti und Superb. Es ist der erste Auftritt der seriennahen Studie MissionL außerhalb Europas. Im Laufe des Jahres wird das Fahrzeug in wichtigen internationalen Märkten eingeführt. Die kompakte Limousine, positioniert zwischen den Modellen Fabia und Octavia, ist auch für Kunden in Katar vorgesehen.
Überzeugen will Skoda auch beim MissionL mit dem für die Marke typischen großzügigen Raumangebot und zahlreichen Lösungen nach dem Motto „Simply Clever“. Bei der Entwicklung der Limousine standen hohe Praktikabilität und ein hervorragendes Preis-Wert-Verhältnis im Vordergrund. Mit diesen Tugenden sollen vor allem Familien angesprochen werden.
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 07:11 Uhr |
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Jeder Po sitzt anders im Auto: Anhand von Merkmalen wie maximaler Druck und Kontaktbereich errechnet ein Gesäß-Scanner, ob der Eigentümer hinter dem Steuer Platz genommen hat - oder vielleicht ein Dieb, berichtet das Magazin Technology Review in seiner aktuellen Februar-Ausgabe.
Forscher des Advanced Institute of Industrial Technology in Tokio haben einen Gesäß-Scanner entwickelt, der aus einer Matte mit 360 Drucksensoren besteht und in der Sitzfläche im Autositz integriert wird. Alle 20 Millisekunden melden die Sensoren ihre Daten. Daraus werden 39 unterschiedliche Merkmale berechnet. Die Kombination dieser Werte soll ein ebenso zuverlässiges biometrisches Merkmal sein wie der Fingerabdruck oder das Muster der Iris. Die Software erkennt, wie stark sich die gemessenen Daten vom Referenzwert des wahren Autobesitzers unterscheiden - und entscheidet, ob das Auto anspringt oder nicht.
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 07:09 Uhr |
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Bei den Spritpreisen und so einem Konto muss man als ordentlicher Wüstensohn auf den Verbrauch nicht achten. Hauptsache elegant. Natürlich mit massivem echten Wurzelholz und satten Lederpolstern. Unter der Haube Power ohne Ende. Da kommt das nagelneue Bentley GTC Cabrio gerade recht.
Die etwas in die Jahre gekommene W12 Maschine holt aus 6,0 Litern Hubraum satte 575 PS. Der neue 4,0 Liter V8 soll dank Turbolader zwar auch noch 500 PS auf die Strasse bringen, wird aber gewiss weniger verbrauchen. Für einen Ölscheich wohl kaum ein rechtes Verkaufsargument.
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 07:05 Uhr |
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Mit der Premiere des Panamera GTS haben Porsche-Chef Matthias Müller und Vertriebs- und Marketingvorstand Bernhard Maier in Doha das diesjährige Messe-Highlight vorgestellt. Neben dem Gran Turismo steht der neue 911 Carrera als Coupé und Cabriolet im Mittelpunkt der Qatar Motor Show. „Wir sind mit unserer aktuellen Modellpalette sehr gut aufgestellt. Die neueste Variante unserer sportlichen Limousine ist im Alltag wie auf der Rennstrecke einsetzbar. Das schätzen besonders auch unsere Kunden im Mittleren Osten“, so Matthias Müller stolz.
Für den Sportwagenbauer lief es 2011 auch in der Region des Nahen Ostens gut. Die „ambitionierten Ziele“, so Bernhard Maier, habe man übertreffen können. Mit der Vorstellung der wichtigsten Zuffenhausener Modelle will man den Grundstein für weiteres Wachstum in diesem Jahr legen und setzt dabei auf seine treuen Kunden.
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 07:00 Uhr |
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Zur diesjährigen Motoshow in Doha hat Volkswagen nicht nur seinen in den USA gebauten Passat in XL für den Markt in Middle East mit im Gepäck. Gezeigt wird auch der Touareg Magic Morning, die „zivile“ Ausführung des bei der Rallye Dakar gestarteten Race Touareg 3, denn in Katar mag man nicht nur Limousinen. Der zünftig mit Sicherheitskäfig ausgestattete 228 kW/310 PS starke VW dürfte der weltweit talentierteste Geländewagen mit Straßenzulassung sein. Auf dem VW-Stand in Katar zeigt sich auch der Amarok. Neu im Pick-up ist dessen 8-Gang-Automatik, die für noch mehr Komfort und einen geringeren Verbrauch sorgt.
Wie auf anderen Motorshows erfreuen sich auch in Doha Fahrzeuge großer Beliebtheit, die ordentlich
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 06:38 Uhr |
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Der in Deutschland entwickelte und im amerikanischen VW-Werk in Chattanooga gebaute Passat erlebt dieser Tage in Doha seine Landespremiere. Es ist die im Vergleich zur Europaversion größere Dimension dieses Fahrzeugs, die es nicht nur für den US-Markt, sondern auch für die Region Middle East prädestieniert sein lässt. In Fahrt bringt den Passat ein 125 kW/170 PS starker Fünfzylinder-Benziner.
Klassische Limousinen seien typisch für das Straßenbild im Mittleren Osten, sodass auch der Passat in VWs Modellpolitik für diese Region eine besondere Rolle spiele, erklärte Entwicklungsvorstand der Marke VW, Dr. Ulrich Hackenberg, auf der Qatar Motor Show. Geschätzt werde vor allem das Höchstmaß an Sicherheit und Komfort des Modells und das Platzangebot im Fond aufgrund des langen Radstandes.
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 06:30 Uhr |
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In Doha eröffnete Dr. Ulrich Hackenberg, Forschungs- und Entwicklungsvorstand des Volkswagen Konzerns, im Rahmen der Qatar Motor Show 2012 den Mobilitäts Gipfel. Als Volumenhersteller fühle Volkswagen sich in der Verantwortung, allen sorgenfreie und zuverlässige Mobilität zur Verfügung zu stellen, die es dem Einzelnen als Ausdruck der individuellen Freiheit erlaubt, sich wann auch immer wohin auch immer zu bewegen.
Im Rahmen seiner Grundsatzrede, bekannte sich der VW-Manager neben dem Auftrag für Forschung und Entwicklung natürlich auch zu gesellschaftlichen Pflichten und Umweltverantwortung der Industrie. „Nicht ohne Grund,“ so Hackenberg, “haben wir hier vor einem Jahr unser Ein-Liter-Auto XL1 vorgestellt. das im nächsten Jahr auf die Straße kommen wird. Wir demonstrieren damit Mobilität und Technologie bei gleichzeitiger Verantwortung für die Umwelt.“ (Auto-Reporter.NET/um)(Foto: UnitedPictures.com/Auto-Reporter.NET)
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Montag, den 16. Januar 2012 um 06:51 Uhr |
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Sie können es einfach mit jedem Exponat aufnehmen: Die Girls, die auch auf der Detroiter Autoshow wieder einmal Topstars waren. Bei ihnen klicken die Auslöser der Fotografen am häufigsten. Und in diesem Jahr verzaubert ihr Lächeln besonders, denn auch die Branche hat gut Lachen. Nach den Tiefs der Vorjahre sind einheimische und die Marken der Importeure in bester Stimmung, denn die Geschäfte laufen gut. (Auto-Reporter.NET/arie)(Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET)
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 07:02 Uhr |
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Toyota hat auf der Deroiter Motorshow das neuartige Plug-in Hybrid-Konzept NS4 enthüllt. Es liefert einen Hinweis auf künftige Mobilitätskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsfähigkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.
Die Aufgabe an die Toyota-Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinführung 2015 feiern kann. Entstanden ist das NS4-Konzeptfahrzeug mit einem eigenständigen Plug-in-Hybridsystem, das sich von der Prius-Familie unterscheidet und die Mobilitätsansprüche der Zukunft erfüllt. Das Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige Lösungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit länger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 06:40 Uhr |
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Honda America zeigt mit dem NSX Concept, wohin der Weg in Sachen Design und Technologie für die nächste Generation eines Supercars führt. Schon innerhalb der nächsten drei Jahre soll das Auto auf den Markt kommen. In Amerika als Acura, aber entwickelt von Honda R&D America und gebaut in Ohio für Honda- und Auto-Fans in aller Welt.
Kennzeichnend sind der dynamische Leichtbau mit einem V6-Mittelmotor und diversen neuen Technologien wie zum Beispiel dem Sport Hybrid SH-AWD® (Super Handling All Wheel DriveTM), dem Allradsystem mit zusätzlichen Elektromotoren an den Vorderrädern.
Takanobu Ito, President und CEO von Honda Motor Co., Ltd, hat schon die Entwicklung des ersten Honda NSX geleitet: „Wie schon mit dem ersten NSX werden wir wieder Höchstleistung durch optimales Egineering zum Ausdruck bringen. Selbst wenn wir mit dem neuen NSX extremen Wert auf Fahrspaß legen, muss in der heutigen Zeit auch ein Supercar unserer Verantwortung für die Umwelt entsprechen.“
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 19:48 Uhr |
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Cadillac präsentiert auf der gerade eröffneten Detroit Auto Show den ATS des Modelljahres 2013. Mit der komplett neuen sportlichen Kompaktlimousine will die Marke die Premiumwettbewerber attackieren. Der ATS basiert auf einer besonders leichten Fahrzeugarchitektur mit Heckantrieb. In Nordamerika wird das Auto ab kommendem Sommer erhältlich sein. Mit einem Leergewicht von weniger als 1.542 Kilogramm ist es der agilste und leichteste Cadillac im Angebot. Der Neuling absolvierte auch auf der Nürburgring-Nordschleife und anderen Rennstrecken rund um den Globus unzählige Testrunden.
Eine breite Palette von Benzinmotoren, inklusive zweier Vierzylinder und eines V6 für den nordamerikanischen Markt, versorgt den ATS mit adäquater Leistung. Zum sportlichen Charakter des neuen Modells passt vor allem der Zweiliter-Turbo, der 201 kW/273 PS leistet. Beim Mitschwimmen im Autobahnverkehr begnügt sich dieses Triebwerk mit weniger als acht Litern pro 100 Kilometer. ATS-Interessenten können zwischen manuellem Getriebe und Automatik sowie Heck- und Allradantrieb wählen.
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 19:38 Uhr |
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Highlight der Serienfahrzeuge auf dem Ford-Stand der Detroiter Motorshow ist der komplett neu entwickelte Fusion, der außerhalb der USA weltweit die Basis für die nächste Generation des Mondeo liefert. Neben einem sportlichen Design zählt zu den wichtigsten Merkmalen des Mittelklasse-Modells ein vielseitiges Angebot an modernen Antriebslösungen.
Es umfasst neben Benziner-Motorisierungen auch Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Alternativen, die dem Fusion jeweils Topplatzierungen unter den sparsamsten Fahrzeugen in seinem Segment sichern sollen.
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 19:33 Uhr |
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Chevrolet zeigt auf der North American International Auto Show 2012 in Detroit auch die zwei Coupé-Studien Code 130R und Tru 140S. Ihre Aufgabe: Kunden von morgen sollen dazu inspiriert werden, sich ans Steuer zu setzen und ihre eigenen Ideen für diese neuen Fahrzeuge mit einzubringen.
Über 80 Millionen US-Amerikaner nähern sich ihrem 30. Geburtstag. Sie stehen heute in den USA für 40 Prozent der potenziellen Fahrzeugkäufer und verfügen zusammen über eine Kaufkraft von 781 Milliarden Euro. Im Laufe des vergangenen Jahres stand Chevrolet im regen Austausch mit jungen Kunden. Darauf basierend, erforschen die beiden Chevrolet-Studien das Design und die Funktionalität, die der nächsten Generation bei einem Fahrzeug nach eigener Aussage wichtig sind.
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