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Renault ZOE Bestseller bei Elektrofahrzeugen

Renault ZOE Der Renault ZOE ist deutschlands beliebtestes Elektrofahrzeug.
Allein 797 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr an privaten Abnehmer verkauft. Dies entspricht einem Anteil von 33,6 Prozent aller privaten Neuzulassungen in dem Marktsegment und einer Steigerung von 155 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Somit ist jedes dritte - privat verkaufte - Elektroauto ein Renault. Zum Vergleich: Lediglich auf 496 Einheiten kommt der nächstbeste Wettbewerber. Insgesamt konnte der Hersteller 1.787 ZOE in Deutschland an den Mann bringen.

 

Renault bietet hierbei einen eigenen Elektrobonus von 5.000 Euro an. Zudem sei erwähnt, dass der Renault ZOE mit einem fast einmaligen Einstiegspreis von 16.500 Euro für einen breiten Kundenkreis erschwinglich ist.

Doch das Elektrofahrzeug ZOE ist nicht nur hierzulande erfolgreich. Letztes Jahr war das Modell die NR. 1 auf dem europäischen Elektrofahrzeugmarkt. Mit 18.500 Neuzulassungen entspricht dies knapp 19 Prozent des Marktanteils.

Renault ZOE im Detail

Das französische Elektrofahrzeug setzt Maßstäbe für alltagstaugliche Elektromobilität. Sein E-Motor leistet 65/ kW / 88 PS, dem ein Maximaldrehmoment von 220 Nm zu Verfügung steht. Seine Reichweite ist mit bis zu 240 km angegeben und seine Lithium-Ionen-Batterie lässt sich auf vier Arten mit Energie versorgen. Per Schnellladung an einer 400-Volt-Drehstrom (AC)-Station stehen je nach Ladeleistung bereits nach einer Stunde wieder 80 Prozent der Ladekapazität zur Verfügung.

Foto: © Renault

Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.

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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.

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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".

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