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Alternative Antriebe

Mitsubishi: Outlander Plug-in Hybrid EV erstmals in Paris zu sehenMitsubishi wird den neuen Outlander Plug-in Hybrid EV (PHEV) der Weltöffentlichkeit erstmals auf dem diesjährigen Pariser Automobilsalon präsentieren. Mit ihm setzen die Japaner ihre Offensive mit neuen, globalen und „grünen“ Produkten fort.

Der Outlander PHEV ist das erste Mitsubishi Plug-in Hybrid-Auto auf Elektrofahrzeug-Basis mit bedarfsweise unterstützendem Benzinmotor und darüber hinaus das erste elektrisch angetriebene Serienmodell mit permanentem Allradantrieb. Das System ermöglicht laut Mitsubishi hohe Reichweiten von über 800 Kilometern und sehr niedrige CO2-Emissionen mit einem Zielwert unter 50 g/km. Während der Verkauf des neuen Outlander mit Verbrennungsmotoren bereits in diesem Herbst in Europa beginnt, ist die Markteinführung des PHEV in Deutschland im Laufe des Jahres 2013 vorgesehen. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET)

 


 

Hersteller fordern mehr Subventionen bei ElektromobilitätGeht es nach der Bundesregierung, rollen im Jahr 2020 eine Million Plug-in-Hybride und Elektromobile auf Deutschlands Straßen. Doch mit den derzeitigen Rahmenbedingungen, und damit auch den staatlichen Förderungen, sei das Ziel nicht zu erreichen, warnt die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) in ihrem aktuellen Bericht. Hier müsse „angepasst“ und „nachgesteuert“ werden. Wie das Magazin „AUTO BILD“ in der am Freitag (25. Mai) erscheinenden Ausgabe schreibt, rechne die NPE ohne Anpassungen nur mit rund 600.000 Elektroautos im Zieljahr. Henning Kagermann, NPE-Vorsitzender, sagte gegenüber dem Blatt, der Staat fördere nicht Autohersteller, sondern die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität, darunter auch viele mittelständische Unternehmen und Universitäten.

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E-Mobilität ist die „Aufgabe des Jahrhunderts“Es war gewissermaßen ein Heimspiel für Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, als sich die Automobilbranche auf Einladung des Automagazins „auto motor und sport“ in Stuttgart traf, um über die Zukunft der Mobilität zu diskutieren. Doch allein beim Gedankenaustausch blieb es nicht: Alternativ betriebene Fahrzeugen standen am Rande des Kongresses zu Proberunden parat. Es war Gelegenheit, mit Antrieben von morgen schon mal Fühlung aufzunehmen. Ein Angebot, das auch der Grünen-Politiker Kretschmann nutzte und sich mit einem automobilen Leisetreter auf den Weg machte.

Keine Frage, für Kretschmann sind Fahrzeuge mit E-Antrieb die Autos der Zukunft. Anders, so der Ministerpräsident, könne man Mobilität und die Schonung unserer Lebensgrundlagen „nicht übereinander“ bringen. Das sei die Aufgabe des Jahrhunderts! „Und das Ganze macht auch noch Spaß“, war Kretschmann nach einer Tour mit Audis A1 e-tron begeistert.

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Kommentar: Ein Strom-Ruck geht durchs Land. Kurzschlussgefahr!Möglicherweise wirkt bis heute nach, was Roman Herzog als Bundespräsident in seiner Rede vom 26. April 1997 uns Deutschen mit auf den Weg gab: Ein Ruck müsse durch Deutschland gehen, um den Teufelskreis aus Resignation, Reformblockade und Verlust an wirtschaftlicher Dynamik zu durchbrechen, mahnte der damalige erste Mann im Staate an. Es scheint, als hielten heute Regierende für einen solchen Ruck, wenn sie ohne lange Debatte Grundsatzentscheidungen von historischer Tragweite fällen. Etwa den weltweiten Alleingang beim schnellen Ausstieg aus der Atomenergie beschließen oder die Orientierung ausgeben, Deutschland müsse zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Unter Nutzung von Strom aus Windkraft- und Solaranlagen.

Mit visionären Leitsprüchen von revolutionärer Kühnheit ist es nicht getan. Befürchtet werden muss, dass Strom sogar gelegentlich knapp werden könnte in Deutschland. Wind und Sonne sind bekanntlich höchst unzuverlässige Wegbegleiter. Trotz drohender Kurzschlussgefahr soll der Ausbau der Elektromobilität vorangetrieben werden, um die in Aussicht gestellte Leuchtturmfunktion Deutschlands zu erfüllen: 2020 soll sich eine Million „Elektroautos“ auf unseren Straßen tummeln.

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Hat der Verbrenner ausgedient? – VWs Mobilität von morgen„Hat der Verbrennungsmotor eine Zukunft?“ – Die Frage ist ebenso provokant wie interessant, nicht nur für Autofahrer, sondern für Automobilhersteller gleichermaßen. Immerhin investiert die Autoindustrie Milliarden Euro, um den Wirkungsgrad herkömmlicher Verbrenner Stück für Stück zu optimieren. Hinter den absoluten Zahlen der Verbrauchsreduzierung verbergen sich unzählbare Ingenieursstunden, raffinierte Technologien und Nachjustierungen an zahlreichen „Stellschrauben“.

Aktuell setzen sich Fachleute auf dem 3. „auto motor und sport“-Kongress in Stuttgart mit dem Potenzial des Verbrennungsmotors auseinander. Diskutiert werden dabei nicht nur die Möglichkeiten zur Verbrauchs- und CO2-Reduzierung, sondern auch alternative Antriebe und die ab 2015 geltende strenge EU6-Abgasnorm. Wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte, darauf gibt VW-Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg einen Ausblick und ist sich mit seinen Branchenkollegen einig, dass auch in herkömmlichen Motorkonzepten noch bemerkenswertes Potenzial steckt.

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Neue Beiträge

Spritfresser im Winter

Spritfresser im Winter - Wie kann ich Sprit im Winter Sparen

TankanzeigeTäglich sind in Deutschland und allen anderen Ländern auf dieser Welt zahlreiche Autos auf den Straßen unterwegs. Dies bedeutet ein enorm hoher Ausstoß an CO2 und gleichzeitig eine extreme Umweltbelastung. In vielen Familien wird in den Wintermonaten mehr Geld für Benzin und Diesel ausgegeben, als in den wärmeren Jahreszeiten. Dies liegt an einem erhöhten Spritverbrauch in den kalten Monaten des Jahres. Die Gründe hierfür liegen in einer längeren Phase, in welcher der Motor kalt läuft. Auch der höhere Rollwiderstand von Winterreifen treibt den Kraftstoffverbrauch in die Höhe. Ein weiterer Faktor für den höheren Verbrauch ist die Heizung. Eine Frontscheibenheizung verbraucht circa 540 Watt und eine Heckscheibenheizung im Schnitt 185 Watt. Auch eine Sitzheizung schlägt mit 102 Watt zu Buche. Diese Wärme wird vom Verbrennungsmotor produziert. Dieser benötigt für 100 Watt in etwa 0,1 Liter Sprit. Wenn man also den Kraftstoffverbrauch niedrig halten möchte, sollten einige Dinge beachtet werden. Weiterlesen ...

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

Zweitwagenversicherung – 3 Tipps für beste und günstige Konditionen

ZweitwagenWer darüber nachdenkt neben dem Alltagsauto einen Zweitwagen anzuschaffen, muss selbstverständlich auch für die Versicherung des Zweitwagens aufkommen. Doch hier lauert bei einigen Autoversicherern die Gefahr zu hohe Prämien zu bezahlen, wenn nicht einige Kriterien bei der Einstufung des Zweitwagens beachtet werden. Denn bei der Zweitwagenversicherung dreht es sich meistens um zwei Optionen: entweder wird ein zweites Fahrzeug angemeldet, um es selbst zu zulassen und zu nutzen oder einen Fahranfänger zu unterstützen. Ein Fahranfänger, der zum ersten Mal ein Auto bei der Versicherung anmeldet, muss zunächst in der geringsten Schadenfreiheitsklasse die höchsten Prämien bezahlen. So kann sich die Anmeldung der Versicherung für einen Zweitwagen oftmals für die eigenen Kinder lohnen, die gerade den Führerschein bestanden haben und das erste eigene Auto zugelassen haben. Doch gibt es ein paar Tricks, um bei der Zweitwagenversicherung bares Geld zu sparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie drei Tipps zusammengestellt, um die absolut beste und günstige Zweitwagenversicherung zu bekommen.

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Sicher unterwegs

Die meisten Autounfälle

VerkehrsunfallEin Verkehrsunfall - der Albtraum jedes Autofahrers. Nicht nur, dass man nicht wie geplant an das Ziel gelangt, sondern auch noch die Konsequenzen. Polizei. Versicherungen. Kosten. Damit wird man sich jetzt erstmal auseinandersetzen müssen. Noch weiter gedacht, was wäre denn, wenn jemandem etwas passiert wäre? Wenn ich jemanden angefahren habe? Oder mich jemand? Traue ich mich dann überhaupt noch in den Straßenverkehr?
Fragen, die man sich stellt, wenn es soweit ist, doch es ist nicht schlecht, sich auch präventiv mal mit dem Thema auseinanderzusetzen. Schließlich betrifft es einen ja auch.
Alle dreizehn Sekunden passiert in Deutschland ein Verkehrsunfall. Das besagt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts.
Und das sind nur die Unfälle, die gemeldet wurden. Weiterlesen ...

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