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Renault ZOE Bestseller bei Elektrofahrzeugen

Renault ZOE Der Renault ZOE ist deutschlands beliebtestes Elektrofahrzeug.
Allein 797 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr an privaten Abnehmer verkauft. Dies entspricht einem Anteil von 33,6 Prozent aller privaten Neuzulassungen in dem Marktsegment und einer Steigerung von 155 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Somit ist jedes dritte - privat verkaufte - Elektroauto ein Renault. Zum Vergleich: Lediglich auf 496 Einheiten kommt der nächstbeste Wettbewerber. Insgesamt konnte der Hersteller 1.787 ZOE in Deutschland an den Mann bringen.

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Opel Ampera-e kommt als Fünftürer mit Platz für Fünf und konkurrenzloser Reichweite

Opel Ampera-e Opel wird bereits im kommenden Jahr ein neues Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten.

Der Newcomer ist ein Fünftürer und bietet Platz für fünf Personen – Plus einen Kofferraum. Dieses Platzangebot wird erreicht durch die sogenannte Unterflurbauweise. Dabei werden extra flache Batterien im Fahrzeugboden installiert.

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BMW 330e - Kultivierte Sportlichkeit und hohe Effizienz

BMW 330eMit dem 330e präsentiert BMW eine Plug-In-Hybrid-Alternative zum bekannten 3er und treibt damit die Elektrifizierung seiner Baureihen weiter voran.
Dem Hersteller ist es mit dem neuen BMW 330e mal wieder gelungen, durch die Kombination der BMW EfficientDynamics Technologie BMW eDrive und dem BMW TwinPower Turbo Benzinmotor, einen effizienten und dynamischen Plug-in-Hybrid- Antrieb zu realisiert.

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Renault Zoe Seit Renault mit seinen ersten Elektrofahrzeugen auf dem deutschen Markt startete (2011), verkaufte kein Anbieter mehr E-Fahrzeuge als der französische Hersteller. Von den bisher 30.378 registrierten Neuzulassungen entfallen 8691 Einheiten allein auf die Marke Renault.

Hierbei umfasst die Modellpalette von Renault neben der stark gefragten Kompaktlimousine Zoe, der Transporter Kangoo Z.E., Kangoo Maxi Z.E. und der als Quad eingestufte Zweisitzer Twizy.
Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres verkaufte die Marke 634 batteriebetriebene Fahrzeuge. Dabei zählte der fünftürige Zoe im Monat Mai, als das meistgefragteste Elektromodell auf dem deutschen Markt.

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Das Branchenblatt „Automobil Produktion" berichtete, dass die Bundesregierung drei Milliarden Euro bis 2020 für ein Förderprogramm für Elektroautos locker machen will.

Demnach soll es beim Kauf gewerblich genutzter Fahrzeuge eine Sonderabschreibung von 50 Prozent geben. Außerdem sollen Forschungsgelder bereitgestellt werden und die Hersteller beim Bau von Ladesäulen unterstützt werden. Zudem prüfe die Regierung zurzeit die Verlängerung des Förderprogramms für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge.

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Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.

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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.

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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".

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