Alternative Antriebe
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 06:43 Uhr |
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Nicht nur konventionell angetriebene Fahrzeuge haben im Winter mit den niedrigen Temperaturen zu kämpfen, auch E-Autos macht Kälte zu schaffen. So verschlechtert sich ihre Öko-Bilanz erheblich. Wie „AUTO BILD“ in einem Test für die aktuelle Ausgabe mit fünf E-Autos ermittelt hat, büßen einige Stromer mehr als die Hälfte ihrer Reichweite ein. Geprüft wurde, wie weit sie bei minus 14 Grad mit einer Batterieladung fahren können.
Testkandidaten waren: Nissan Leaf, Mitsubishi i-Miev, Renault Fluence, Smart Electric Drive und der Karabag New 500 E. Dabei litt der Renault am meisten unter der Kälte und kam statt der vom Hersteller versprochenen 185 Kilometer unter Idealbedingungen nur noch 78 Kilometer weit (-58 %). Im Umkehrschluss bedeute das auch, dass der CO2-Ausstoß steigt: von 66 Gramm pro Kilometer auf 157 Gramm. Damit liege der CO2-Ausstoß sogar noch über dem vieler Zweiliter-Dieselmotoren.
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Montag, den 23. Januar 2012 um 06:56 Uhr |
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Die Berliner Polizei startet mit dem weltweit einmaligen Projekt „Initiative 120“ ins neue Jahr und integriert jetzt elf alternativ angetriebene Autos der Marken Toyota, Opel, Mitsubishi und Renault in ihren Fuhrpark, darunter beispielsweise zwei Mitsubishi i-MiEV sowie Opel Ampera. Man wolle mit der Beschaffung dieser Fahrzeuge unter dem Motto „Blau fährt grün“ einen Beitrag zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes und damit zur Umweltschonung leisten, heißt es bei der Berliner Polizei.
Die Anschaffung weiterer alternativ angetriebener Fahrzeuge mit einem CO2-Austoß unter 120 Gramm pro Kilometer ist in den nächsten Jahren vorgesehen. Eingesetzt werden die Fahrzeuge zum Teil in den bekannten blau-silbernen Polizeifarben aber auch in zivilem Gewand. (Auto-Reporter.NET/br)(Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET)
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 19:06 Uhr |
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Die anhaltend hohen Kraftstoffpreise sorgen immer wieder für ein ungutes Gefühl auf dem Weg zur Tankstelle, reißen sie bei vielen Autofahrern doch größere Löcher in die Haushaltskasse. Da ist es nicht verwunderlich, dass auf der Suche nach Alternativen auch gasbetriebene Autos immer mehr in Gedankenspiele einbezogen werden. Eine Untersuchung des Magazins „auto motor und sport“ hat jetzt jedoch gezeigt, dass sich selbst der Kauf eines Gebrauchtwagens oft erst nach hohen Kilometerleistungen lohnt. Ursachen dafür seien die im Vergleich zu benzingetriebenen Modellen höheren Kaufpreise und der höhere Verbrauch der Gasautos.
Der Studie nach sind gebrauchte Gasfahrzeuge bis zu 2.700 Euro teurer als ihre benzingetriebenen Pendants. Und der oft zwei bis drei Liter höhere Kraftstoffverbrauch treibt die notwendigen Fahrleistungen in die Höhe, um zu sparen.
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Montag, den 09. Januar 2012 um 20:19 Uhr |
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Ein Jahr nach der Einführung der neuen Generation von batteriebetriebenen Stadtautos hat PSA Peugeot Citroën einen Marktanteil von knapp 30 Prozent und dominiert nach eigenen Angaben den europäischen Markt für Elektroautos. Bereits Ende 2010 brachte PSA Peugeot Citroën als erster europäischer Hersteller mit dem Peugeot i0n und dem Citroën C-ZERO Elektrofahrzeuge auf den europäischen Markt. Noch im Jahr 2010 folgten zwei ebenfalls batteriebetriebene Nutzfahrzeuge: der Peugeot Partner Origin und der Citroën Berlingo First. PSA Peugeot Citroën konnte bisher knapp 4.000 Elektrofahrzeuge absetzen und verzeichnete insgesamt über 6.000 Bestellungen.
In der Anlaufphase kam das Gros der Kunden aus dem B2B-Bereich: 90 Prozent des Absatzes entfiel auf Großkunden, multinationale Unternehmen, Verwaltungen und Gebietskörperschaften. In diesem Zusammenhang wurden Mobilitätsprojekte mit Partnern wie General Electric, Deutsche Bahn, SNCF, Kone, Airbus, EDF, GDF Suez, Allianz, Europcar und ChoosEV umgesetzt.
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Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 19:16 Uhr |
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Ehe sich Elektroautos am Markt durchsetzen, müssen sie im Alltagsbetrieb überzeugen. Dazu gehört nicht nur eine funktionierende Technik. Ebenso wichtig sind ein praxistauglicher Aktionsradius und schnelle Lademöglichkeiten. Mehrere Autobauer haben derzeit Elektroflotten deutschlandweit im Probebetrieb. So sind insgesamt achtzig Golf Blue-e-Motion Fahrzeuge seit Juni 2011 in Berlin, Hannover und Wolfsburg von Privatpersonen, klein- und mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Behörden im Alltag erprobt worden. VW nennt erste Ergebnisse und bereitet sich auf den internationalen Flotteneinsatz ab Anfang 2012 vor.
Insgesamt haben die Testfahrer in den zurückliegenden Monaten mehr als eine halbe Million Kilometer zurückgelegt. Dr. Rudolf Krebs, Leiter Elektro-Traktion des Volkswagen Konzerns, ist sehr zufrieden, die Flottenerprobung ist positiv verlaufen: „Durch den engen Dialog mit unseren Testfahrern haben wir wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Kundenerwartungen und Alltagstauglichkeit der Fahrzeugtechnik gewonnen, die nun in den weiteren Konzern-Entwicklungsprozess eingesteuert werden.“
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Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 08:37 Uhr |
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Im Ford-Werk Wayne im US-Bundesstaat Michigan ist die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric angelaufen. Er ist Fords erster serienmäßiger Elektro-Pkw auf dem US-Markt. Das Deutschlanddebüt ist für Ende 2012 geplant. Alle für Europa vorgesehenen Einheiten werden im Werk Saarlouis gebaut; im Sommer 2012 soll die Produktion starten.
Als Energiespeicher dient eine 23-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder haushaltsüblichen Steckdose in rund sechs Stunden geladen werden kann. Die Leistung reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und Aktionsradius von bis zu 160 Kilometern.
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Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 10:42 Uhr |
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Vor allem bei Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb sind eine ressourcensparenden und energieeffizienten Gestaltung von Bedeutung. Daher soll im Rahmen des nationalen Förderprojektes LIGHT-eBODY, koordiniert durch Volkswagens Konzernforschung, eine spezielle Leichtbaukarosserie für E-Fahrzeuge entwickelt werden. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsvorhaben von Ford und VW, weiterer Industriepartner und Forschungsinstitute.
Neben der Aerodynamik und der Weiterentwicklung der Batterietechnologie sind es vor allem Leichtbaumaßnahmen, die zur Reduktion von Energieverbräuchen beitragen und somit die Reichweite erhöhen. Ein Forschungskonsortium aus 14 Partnern wird daher in den nächsten drei Jahren eine leichte, ressourcensparende und großserientaugliche Multimaterial-Karosserie für Elektrofahrzeuge entwickeln. Eine besondere Herausforderung der neuen Karosseriekonzepte in Multimaterialbauweise ist die Gewährleistung gewohnter Sicherheits- und Qualitätsstandards, aber auch die sichere und gewichtsoptimierte Integration der Batterie in die Architektur des Fahrzeugs.
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Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 10:40 Uhr |
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Der französische Automobilbauer Citroën baut sein Dieselangebot in seinen Modellreihen weiter aus und bietet ab sofort auch seinen C3 Picasso mit der Micro-Hybrid-Technologie e-HDi 90 Airdream mit Stop&Start-System und automatisiertem Schaltgetriebe an. In der Tendance-Variante ist der C3 Picasso e-HDi 90 Airdream EGS6 (68 kW/92 PS) ab 20.950 Euro zu haben. Der kombinierte Verbrauch wird mit 4,2 l/100 km (CO2: 109 g/km) angegeben.
Erst vor Kurzem haben die Franzosen ihr Motorisierungsangebot der C3-Reihe um die Micro-Hybrid-Technologie erweitert. Der C3 ist jetzt mit dem e-HDi 70 Airdream
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Montag, den 21. November 2011 um 20:01 Uhr |
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Das im vergangenen Jahr von Daimler und seinem chinesischen Partner BYD vereinbarte Joint Venture („Shenzhen BYD Daimler New Technology Co. Ltd.“, kurz: BDNT) wird im Rahmen der Automobilmesse Auto China 2012 im April nächsten Jahres erstmals die Designstudie seines neuen Elektrofahrzeugs für den chinesischen Markt vorstellen. BDNT ist dort erstmalig mit einem selbstständigen Messeauftritt vertreten. Man will den Besuchern Eindrücke seiner „Green Vision“ ebenso vermitteln wie die Identität seiner neuen Marke. Das zukünftige Elektrofahrzeug soll 2013 auf den Markt kommen.
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Montag, den 21. November 2011 um 19:51 Uhr |
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Der kalifornische E-Auto-Pionier Tesla Motors mit seinem deutschen Quartier in München eröffnet den sogenannten Tesla Electric Highway, ein Netz von Schnelladestationen, das allen Fahrern des elektrischen Roadsters zur Verfügung steht. Der Electric Highway ist bereits in weiten Teilen Deutschlands ausgebaut und wächst auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Ein Aktionsradius der E-Fahrzeuge von mehr als 600 Kilometern soll so problemlos möglich sein.
Von Hause aus hat Teslas elektrisch betriebener Sportwagen eine Reichweite von über 340 Kilometern; er kann Ladeströme bis 70 Ampere nutzen. Würden diese technischen Möglichkeiten voll ausgeschöpft, seien Tagesreichweiten von weit über 600 Kilometer effizient möglich, verspricht Tesla. Der an den privat betriebenen Ladepunkte des Netzwerkes am Rande von Hauptverkehrsrouten angebotene Strom wird zum Teil vor Ort von der eigenen Wind- oder Solaranlage erzeugt. Um den Ladestopp so angenehm wie möglich zu machen, stehen in unmittelbarer Nähe Restaurants, Hotels oder Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung.
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Sonntag, den 20. November 2011 um 19:21 Uhr |
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Für Fahrlehrer und -schüler ist der Umgang mit einem Elektroauto nicht mehr nur Theorie. Peugeot Deutschland hat dem Landesverband der Fahrlehrer Saar e.V. jetzt einen i0n für Schulungszwecke zur Verfügung gestellt. Fahrlehrer können das Fahrzeug testen und sich mit dem Thema E-Mobilität in der Praxis auseinandersetzen. Aber nicht nur den Fahrlehrern, sondern auch interessierten Fahrschülern wird das Fahrzeug vom Verband zur Verfügung gestellt.
Mit seinem 67 PS starken Elektromotor erreicht der i0n Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h. Seine Lithium-Ionen-Batterie kann an jeder herkömmlichen 230-Volt-Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden vollständig aufgeladen werden. Zur Sicherheitsausstattung gehören sechs Airbags, zwei Isofix-Kindersitzhalterungen hinten, ABS, ESP mit ASR sowie Notbremsassistent. Sein hohes Sicherheitsniveau konnte er auch beim EuroNCAP-Craschtest mit vier von fünf möglichen Sternen bestätigen.
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Samstag, den 19. November 2011 um 00:00 Uhr |
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Um das Aufladen des neuen Prius Plug-in Hybrids sowie von reinen Elektrofahrzeugen an Haushaltssteckdosen zu erleichtern, hat Toyota ein Lademanagement-System, den sogenannten H2V-Manager, entwickelt. Ab Januar 2012 ist er in Japan verfügbar. Die Bezeichnung H2V (home to vehicle) verweist auf den Energiefluss vom Haus zum Fahrzeug. Vertrieben wird das Lademanagement-System von der Toyota Housing Corporation, der Toyota-Tochter für Hausbau.
Um die Ladezeiten des Fahrzeugs einzustellen oder den Status der Haushalts-Energieversorgung zu kontrollieren, kann eine Verbindung zum H2V-Manager per Heim-PC, Fernseher oder Smartphone hergestellt werden. Die gleichen Aktionen können per Smartphone über das Toyota Smart Center ausgeführt werden. Bei zusätzlichem Energiebedarf des Haushalts wird der Ladevorgang automatisch unterbrochen und bei freien
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Montag, den 14. November 2011 um 07:17 Uhr |
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Fahrern von Elektrofahrzeugen stehen zwischen Köln und Hamburg jetzt neun Elektroladestationen zur Verfügung, an denen die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder befüllt werden kann. Die Ladestationen sind aktuell auf der A 1 und A2 gemeinsam von RWE, Tank & Rast und dem ADAC in Betrieb genommen worden. Bis Ende 2012 ist der Strom für Autofahrer kostenlos.
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Donnerstag, den 03. November 2011 um 20:21 Uhr |
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Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister ließ es sich nicht nehmen, mit einem elektrisch angetriebenen Golf Blue-e-Motion zur Eröffnung der ersten eSTATION des TÜV NORD in Hannover-Döhren persönlich vorzufahren. Der E-Golf steht der Niedersächsischen Staatskanzlei im Rahmen der nationalen Flottenerprobung zur Verfügung.
An der eSTATION können Elektrofahrzeuge künftig Solarenergie tanken. Energieinseln wie diese sind eine der Herausforderungen auf dem Weg zur Elektromobilität, um künftig Fahrzeuge wie den emissionsfrei fahrenden Golf, der 2013 in Serie geht, mit der nötigen Energie zu versorgen. Dabei ist Herkunft des Stroms keine Nebensache. Allein regenerativ erzeugte Energie kann die Akzeptanz der Elektromobilität fördern. Forschungsprojekte wie die in Hannover eröffnete Solartankstelle des TÜV NORD leisten dazu einen wichtigen Beitrag. „Niedersachsen hat mit den hier ansässigen Industrieunternehmen großes Potenzial, dabei zukünftig eine führende Position einzunehmen“, ist David McAllister überzeugt.
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Dienstag, den 01. November 2011 um 18:12 Uhr |
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Elektroautos rechnen sich hierzulande noch lange nicht. Schuld daran sind nicht zuletzt auch die hohen Stromkosten. VWs Elektrochef Rudolf Krebs nennt im Gespräch mit der „Wirtschatswoche“ ín dem Zusammenhang einen Zeitraum von zehn Jahren. Anders sehe es in Frankreich aus, wo der Strom nur die Hälfte koste und der Staat zusätzlich steuerliche Anreize biete. Vor allem wasserstoffbetriebene E-Autos hält Krebs erst dann für bezahlbar: „Ein solcher Antrieb ist sehr komplex und aufwendig, zum Elektroantrieb kommt zusätzlich die Brennstoffzellentechnik. Eine bezahlbare Lösung sehe ich nicht vor 2020.“
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