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AutoNews - aktuelles rund um Auto & Verkehr

BMW M3Nachdem der M3 für BMW Motorsport-Geschichte geschrieben hat und in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum krönt der neue M3 GTS die Baureihe. Der ausschließlich in der Farbe Feuerorange lieferbare GTS wird in der Manufaktur der BMW M GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der BMW AG, produziert. Der auf den Clubsport ausgerichtete GTS basiert auf dem M3 Coupé und kostet 136.850 Euro. Neben dem in Hubraum (plus 0,4 Liter) und Leistung (plus 30 PS) gesteigerten V8-Motor zeichnet den M3 GTS eine spezifische Abstimmung des 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe Drivelogic und ein rennstreckentaugliches Fahrwerk aus. Zudem wurde die Aerodynamik optimiert und konsequenter Leichtbau betrieben. Wir konnten das sportliche Potenzial des M3 GTS auf dem Ascari Race Track unter der spanischen Sonne auskosten. Schon das reine Zahlenwerk beeindruckt: V8 mit 4,4 Liter Hubraum und 450 PS (331 kW) sowie einem Leistungsgewicht von 3,4 kg pro PS. Der Schlüssel zu effizienter Sportlichkeit ist bei der BMW M die Leichtbauweise.

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Daihatsu CopenSeit jeher gibt es Miniaturen, die ihre Liebhaber finden. Ungewöhnlicher Maßstab und erstaunliche Präzision solcher Nachbildungen wecken Sammlerleidenschaft. Voller Hingabe wird überall auf der Welt auch Jagd auf originalgetreure Automodelle en miniature gemacht. Die Brücke zum „richtigen“ Auto scheinen heutzutage funkgesteuerte Spielgeräte schlagen zu wollen. Sie können inzwischen fast alles, nur eben erlauben sie nicht, dass jemand einsteigt und sich hinters Lenkrad setzt. Es gibt eine Alternative: Der kleinste Roadster der Welt, „Copen“ getauft, den Daihatsu im japanischen Stammwerk Osaka baut, erfüllt diese Wünsche. Der Winzling ist aus gutem Grund kein Massenprodukt. Er entsteht in Kleinserienmanufaktur.

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VW SharanDer neue Sharan hat lange auf sich warten lassen. Auch wenn VW von der dritten Generation spricht, so kommt mit dem neuen Sharan nach fünfzehn Jahren der eigentliche Nachfolger auf den Markt. Komplett neu entwickelt, soll der neue Sharan an den Erfolg seines Vorgängers anschließen. Immerhin wurden über 600.000 Sharan verkauft, der im portugiesischen Volkswagen-Werk bei Lissabon gebaut wird. Dieser Sharan ist ein echter VW, der schon wegen seiner familientypischen Frontpartie seine Zugehörigkeit dokumentiert und mit seiner hohen Verarbeitungsqualität dem Kunden Vertrauen vermittelt. Nein, der neue Sharan ist nicht so emotional wie ein Polo GTI oder Golf R, dafür glänzt er aber mit einem soliden Auftritt, der seine Variabilität unterstreicht. Mit einer Länge von 4,85 Meter (plus 22 mehr als der Vorgänger) und einem Radstand von 2,92 Meter erfreut der neue Sharan Fans großer Vans, die in erster Linie ein praktisches wie geräumiges Auto suchen.

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Nissan JukeNissan rühmt sich, mit dem Murano das Crossover-Segment begründet zu haben und nach dem unbestreitbaren Verkaufserfolg des kompakten Qashqai nun die führende Crossover-Marke zu sein. Das ist für manchen eine Frage der Definition, doch für den japanischen Hersteller Anlass genug, sein Angebot in diesem Genre mit dem ab Oktober erhältlichen Juke nach unten hin abzurunden.

Der Baby-Crossover als Mischung aus kompaktem SUV unten und coupéartigem Sportwagen oben setzt dabei im Kleinwagen-Segment völlig neue Akzente. Doch ob er ebenfalls so erfolgreich wie sein größerer Bruder Qashqai werden wird – im nächsten Jahr sollen allein in Deutschland 12.500 Einheiten verkauft werden – muss erst einmal abgewartet werden. Denn der 4,13 Meter lange Stadtflitzer dürfte mit seinem eigenwilligen, für so manchen sicherlich gewöhnungsbedürftigen Blechkleid stark polarisieren. Und die anvisierte Zielgruppe, lifestyle-orientiert, jung und vorwiegend männlich, dürfte trotz des günstigen Basispreises von 16.990 Euro nicht schnurstracks ihren MINI, VW Cross Polo oder Kia Soul beim Nissan-Händler eintauschen.

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Fiat Doblo Cargo Kombi als MaxiFiat bietet den Doblò Cargo Kombi ab sofort auch in der Maxi-Variante an, bei der sich dank des größeren Radstands der Laderaum um 350 Millimeter verlängert. Er ist in den Ausstattungsvarianten Basis ab 14.500 Euro und SX ab 15.100 Euro erhältlich.

Bei der Motorisierung kann der Kunde zwischen einem Benziner mit 1.4 Liter Hubraum (70 kW/95 PS) sowie drei Varianten des Turbodiesels als 1.3 Multijet mit 66 kW (90 PS), 1.6 Multijet mit 77 kW (105 PS) und 2.0 Multijet mit 99 kW (135 PS) wählen. Die Serienausstattung des Fiat Doblò Cargo Kombi Maxi, der für die Zulassung als Lkw (N1) vorgesehen ist, entspricht weitgehend der Variante mit kurzem Radstand.

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