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Autolexikon
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Zweimassenschwungrad
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Um die Geräusche von Motor und Karosserie gering zu halten, wurde das Zweimassenschwungrad entwickelt. Dieses Zweimassenschwungrad (ZMS) wurde im Gegensatz zum normalen Schwungrad aufgeteilt, ein Teil des ZMS sitzt am Motor der andere Teil am Getriebe. Durch das Teilen des Schwungrades werden Schwingungen besser gedämpft und das Getriebe entlastet. Der Autohersteller BMW war der erste Autobauer, der seine Eta-Diesel-Motoren mit dem Zweimassenschwungrad ausgerüstet hat. (mk)
siehe auch ZMS |
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