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Autolexikon
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Viertaktmotor
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Ein Viertaktmotor benötigt für den Kreisprozess vier Takte. Beim Hubkolbenmotor ist ein Takt die Bewegung des Kolbens vom Stillstand in eine Richtung bis zum erneuten Stillstand. Die Kurbelwelle realisiert dementsprechend während eines Taktes eine halbe Umdrehung. Von der thermodynamischen Methode her unterscheidet man Dieselmotoren und Ottomotoren. Beide Motoren können auch im Zweitaktverfahren funktionieren. Am 26. Oktober 1860 hatte Christian Reithmann mehrere Patente auf einen Viertaktmotor bekommen. Unabhängig davon stellte im Jahr 1861 der Techniker Alphonse Beau de Rochas das Viertaktverfahren dar.
Viertaktmotor in Wiki |
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