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Autolexikon
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Neureifen
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Die einzelnen Teile eines Reifens werden in Lagen vorgefertigt. Dies erfolgt meistens mit speziell dafür hergestellte Spritzmaschinen, bei Gewebelagen und beim Einsatz von Stahlcord werden dies mit den sogenannten Kalandern bearbeitet. Sind alle einzelnen Komponenten gefertigt, werden sie nacheinander auf eine Wickelmaschine aufgebracht. Als letztes wird die Laufflächenmischung angebracht, danach wird der Reifenrohling (auch green tire genannt) in einer speziellen Form und eine Druck von bis zu 22 bar vulkanisiert. Die Dauer für das Verfahren ist von der Größe und Dicke bzw Stärke abhängig und kann bei einer Temperatur (für PKW-Reifen) von 170 bis 200 Grad Celsius neun bis dreizehn Minuten dauern. In der Reifenform wird das Profil als Negativ abgebildet, damit dieses im letzten Schritt auf den Autoreifen übertragen wird. (mk) |
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