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Wie kann man bei Kfz-Versicherung sparen?

Besonders ärgerlich ist es, wenn man Post von seinem Autoversicherer bekommt und somit erfährt dass die Beiträge mal wieder gestiegen sind. Denn den Autoversicherern geht es nach wie vor schlecht. Sie müssen daher an der Preisschraube drehen und ihre Verluste an den Kunden weitergeben.

Gründe für für die Anhebung der Beiträge sind u.a. die vielen Unwetterschäden wie Sturm, Hagel und Hochwasser, die klimabedingt auch nicht abnehmen dürften sondern eher zunehmen werden. Dies ergab eine Studie beim Potsdamer Institut für Klimafolgen. Zudem wirken sich auch die niedrigen Zinsen negativ aus, da früher die Versicherer solche Verluste durch ordentliche Zinseinnahmen ausgleichen konnten. Dies heute jedoch kaum noch möglich ist.

Ein Grund mehr, um seine Kfz Versicherung etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Den mit einigen Tricks und Tipps lassen sich die Kosten doch noch etwas drücken.

 

Tipps zur Kosteneinsparung bei der Kfz-Versicherung:

  • Sparen bei der Kfz-VersicherungWenn man seine Kfz-Versicherung nicht wechseln will, dann ist es zu empfehlen, seine Police nach dem Tarif für Neukunden berechnen zu lassen. Denn häufig sollten die weniger zahlen als treue Altkunden. Bei der Wahl eines neuen, günstigeren Tarifs beim selben Versicherer müssen aber auch die eventuell abweichenden Leistungen dieses Tarifs in Acht genommen werden.
     
  • Beim Nutzen der Rabatte sollte man regelmäßig auf Aktualität kontrollieren. Fährt man wirklich so viele Kilometer im Jahr, wie im Vertrag vereinbart wird? Wenn nicht, dann sollte die Kilometerleistung gegebenenfalls nach unten korrigiert werden. Hier lässt sich eventuell was sparen!
     
  • Mit dem Verzicht auf die Voll- Teilkaskoversicherung kann man am besten sparen. Häufig sind es auf einen Schlag 50 % der Summe und mehr. Nachteil: Schäden, die aus eigener Schuld sowie durch Vandalismus entstehen, werden dann nicht mehr übernommen.
     
  • Wer auf die Vollkaskoversicherung nicht gleich ganz verzichten will, hat die Möglichkeit, seinen Selbstbehalt (SB) zu erhöhen. Damit kann man sparen, und zur gleichen Zeit bleibt das Risiko auf den neu festgelegten SB-Betrag eingeschränkt. Weitere Informationen stellt der Online-Check mit unterschiedlich hohen Beträgen für den SB zur Verfügung.
     
  • Für einen Zweitwagen braucht man einen Beitragssatz von mehr als 100 %. Doch von vielen Versicherern wird mit der "besonderen Zweitwagenregelung" ein günstigerer Satz angeboten. Voraussetzung: Die Police für den Erstwagen hat einen bestimmten Schadenfreiheitsrabatt (SF-Rabatt) erreicht und der Zweitwagen wird nicht von jungen Leuten (etwa unter 23 Jahren) gefahren.
     
  • Fahranfänger haben die Möglichkeit, bei ihrem ersten eigenen Wagen häufig bemerkenswert am Beitrag zu sparen, wenn der Wagen bei der Gesellschaft der Eltern versichert ist. Vorausgesetzt ist, dass die Police von Vater oder Mutter einen bestimmten SF-Rabatt aufweist.
     
  • Verzichtet ein Verwandte auf seine Police mit SF-Rabatt, können junge Leute diese übernehmen (vererben). Von den SF-Klassen einer Police können aber nur so viele Klassen übernommen werden, wie von dem (Policen) Erben an Jahren des Führerscheinbesitzes aufgewiesen werden kann.
     
  • Wenn der Sohn oder die Tochter im Rahmen des Führerscheins mit 17 am begleiteten Fahren teilnimmt, kann eventuell auch gespart werden. Dies wird von vielen Versicherern honoriert und bieten teilweise kräftige Rabatte an. Einige Versicherungen bieten dem jungen Führerscheinbesitzer für seinen ersten eigenen Wagen ebenfalls Rabatt.

  • Der Versicherungsbeitrag wir unter dem Strich meist günstiger, wenn man seinen Beitrag statt monatlich einmal im Jahr bezahlt.

 

Bei der Ermittlung der günstigeren Version bietet die Versicherung Hilfe, sie stellt auch Informationen über die dabei einzuhaltenden Termine zur Verfügung.
Wer außer seinen Autoversicherungen über weitere Policen verfügt (Rechtsschutz, Unfall), sollte auch deren Ausgaben einmal genau auf Sparpotenzial verifizieren.

 

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Petra Röder - Fotolia.com


 


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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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