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TuningDie Winterzeit wird herkömmlich als "Bastelzeit" bezeichnet. Einige Autotuner verfügen über neue Zubehörteile, die in den folgenden Wochen in der ansässigen Garage installiert werden sollen (Mehr Infos zum Thema "Garagenausstattung" und „Fertiggaragen-Zubehör“ findet man hier). 
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) stellt zusammen mit der der Initiative TUNE IT! SAFE! (http://tune-it-safe.de/tuning-infos/#) eine neue Dienstleistung zur Verfügung: Ab sofort antwortet der virtuelle Tuning-Experte "Mr. Safe T." auf alle Fragen bezüglich Tieferlegung, Spoiler, Fahrwerk, Bremsen, Räder und Umbauten. Beim Kauf der Teile sollte auf Qualität geachtet werden. Es gibt viele schwarze Schafe auf dem Markt, die mit qualitativ-minderwertige Billig-Artikel offerieren. Die Konsequenzen können fatal sein und Menschenleben gefährden.

Auto-Tuning und Versicherungsschutz bei Kfz-Versicherungen

Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten sich Autobastler auch immer um einen guten Draht zu seiner Versicherung bemühen und gegebenenfalls die Police "tunen". Eigentümer von aufgemotzten Autos, die dies versäumt hatten, zogen in einigen Gerichtsverfahren den Kürzeren. Diesen Ärger kann man nach Ansicht des AvD – leicht vermeiden, es sollten alle Teile richtig in den Zulassungsdokumenten eingeschrieben sein und bei aufwendigen Umbauten die Versicherung informiert werden.

Frank Bonifer, Versicherungsfachmann des Automobilclubs von Deutschland (AvD) rät: In erster Linie, falls die Motorleistung gesteigert wird, zum Beispiel durch Chip-Tuning, sollte man darüber unbedingt seine Assekuranz (Versicherung) informieren. Meistens erhöht sich dann die Prämie, weil das getunte Auto risikogerecht neu eingestuft werden muss. Hintergrund ist, dass sich Modifizierungen am Auto auf das Fahrverhalten einen Effekt haben können. Tuning macht Fahrzeuge sportlicher und schneller, dadurch erhöht sich die Unfallgefahr.

Wenn Auto-Tuning und KFZ-Versicherung kollidieren

Fest ein- oder angebaute Tuning-Teile im Wert von bis zu 5000 Euro sind grundsätzlich Beitragsfrei mitversichert. Voraussetzung: Die Teile sind bei der Zulassungsstelle in die Papiere eingeschrieben worden. Bei nicht-eintragungspflichtigem Zubehör soll mindestens die dazugehörige ABE, die notwendige Bauartgenehmigung, ein Teilegutachten oder die effektuierte Anbauabnahme mitgeführt werden. Voraussetzung der Versicherung ist, dass alle installierten Tuning-Teile zulässig sind. Wenn ein Teil unsachgemäß oder gesetzeswidrig getunt wurde, bzw. verbaut und nicht eingeschrieben ist, erlischt die Betriebserlaubnis für das Auto und man verliert dadurch auch im Fall der Fälle seinen Versicherungsschutz.

Nach einem Unfall ist es hin und wieder auch notwendig, den durch Tuning oder etwa durch erstklassige Airbrush-Verzierungen gesteigerten Wert des Autos zu ermitteln. Aus diesem Grunde empfiehlt der AvD, alle Rechnungen aufzuheben – um im Zweifelsfall beweisen zu können, was die exotische Lackierung oder die Spezial-Felge an Wert besitzt bzw. besaß. Dadurch wird die Schadensabwicklung erleichtert. Im Vorfeld werden allerdings ggf. Zuschläge zahlbar. Vor allem über aufwendige, kostspielige Umbauten am Fahrzeug sollte die Versicherung also immer informiert werden, damit kostbares Zubehör auch wirklich mitversichert ist.

 

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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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