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Reisen im Winter mit dem Auto

Im Winter reicht es nicht nur auf Winterreifen und Scheibenflüssigkeit zu achten. Sollte man weite Strecken mit dem Auto zurücklegen wollen oder müssen, ist die Gefahr in einen Stau zu geraden sehr hoch. Für den Fall, dass man dann stundenlang im Stau stecken bleibt, sollte man gewisse Dinge immer dabei haben.

Für den Stau im Winter richtig vorbereiten

Man sollte für die menschlichen Grundbedürfnisse vorsorgen: Hunger, Durst, Kälte und auch den Gang zur Toilette

Essen und Getränke
Unterwegs im Winter mit dem AutoEs ist zu empfehlen, warme Getränke und kalorienreiches unverderbliches Essen im Auto zu haben, die für alle Beifahrer und für einen Tag genug sind.

Gang zur Toilette
Der Gang zur Toilette ist ein generelles Problem des Wartens in einem Stau, Glück hat der, der einem Rastplatz in Reichweite hat. Deshalb empfiehlt sich eine Rolle Toilettenpapier oder ein paar Päckchen Taschentücher als Teil der „Mitführenden Ausrüstungsgegenstände“ anzusehen, die immer im Auto sein sollten.

Warme Kleidung & Decken für die Fahrt im Winter
Ausserdem sollte man immer warme Kleidung im Fahrzeug haben. Darunter Jacken, Decken, Handschuhe, Mützen und Schals. Des Weiteren sollte man den Tank nicht unbedingt immer bis zur Reserve fahren, gerade wenn man im Winter in einem Stau gerät ist es schön zu wissen dass die Heizung noch einige Stunden laufen kann. Es empfielt sich hier dafür zu sorgen dass der Tank immer wenigstens halb voll ist, so ist man auch in diesem Fall gut gerüstet.
Tipp: Einen vollen Reservekanister dabei zu haben schadet nicht.

 

Weitere Wintertipps

Imaginis - Fotolia.com


 


Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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