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Gefahren durch elektrische Fensterheber

FensterheberBei einem Neuwagenkauf gibt es heutzutage kaum noch ein Fahrzeug ohne das elektrische Helferlein, den Fensterheber. Diese feine Funktion ermöglicht es schnell und ohne das lästige Kurbeln an frische Luft zu kommen.

Fensterheber können aber unter Umständen gefährlich werden. Beim Kauf eines Fensterhebers sollte deshalb darauf geachtet werden, dass eine Kindersicherung bzw. ein Einklemmschutz als Sicherheitsmerkmal vorhanden ist. Die Funktionen sollten zusätzlich auch regelmäßig getestet werden, denn wenn der Einklemmschutz (Stoppautomatik) defekt oder evtl. nicht vorhanden ist, kann es im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen. Oft sind es Kinder, die beim spielen den Kopf oder die Finger aus dem offenen Fenster strecken und ausversehen auf den Schalter kommen, dann bewegt sich die Scheiben nach oben um sich zu schließen. Hier muss der Einklemmschutz greifen, Sensoren registrieren einen Widerstand und die Fenterscheibe bleibt stehen bzw. bewegt sich wieder ein klein wenig zurück. So ein Fensterhebermotor kann eine Kraft von bis zu 30 Kilogramm entwickeln und dabei großen Schaden zufügen.

Wie teste ich den Einklemmschutz von elektrischen Fensterhebern?

Um die Fensterheber und Schiebedach auf ihre Sicherheitsfunktion (Einklemmschutz) zu Testen, kann man einen Tennisball, einen Apfel oder ähnliches als Dummy benutzen. Klemmt die Fensterscheibe einer dieser Dinge ein, so muss der Hebemechanismus stoppen, wobei teurere Modelle hierbei die Schubrichtung drehen und die Scheibe wieder herunter fahren. Ein einfacher Test der jederzeit durchführbar und lebenswichtig ist.

Wie schütze ich meine Kinder?

Eine Kindersicherung deaktiviert die hinteren Schalter der Fenterheber. So ist es den Kindern nicht möglich z.B. während der Fahrt das Fenster zu öffnen und Körperteile wie Arm, Kopf oder Finger aus dem Fahrzeug zu halten bzw. Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen. Ist der Fensterheber für die Kinder außer Betrieb, können sie sich auch nichts einklemmen und Verletzungen werden somit vermieten.

Kinder niemals alleine im Auto lassen! Ebenso sollte immer der Zündschlüssel abgezogen werden und das Schließen der Fenster und Schiebedach mit der Fernbedienung (Komfortfunktion) immer nur betätigen wenn das Fahrzeug in Sichtweite ist.

Fazit:
Achten sie beim Kauf eines Fahrzeuges oder beim Nachrüsten von elektrischen Fensterhebern darauf, dass für alle Fenster eine Kindersicherung und ein Einklemmschutz (Stoppautomatik) vorhanden ist. Achtung: Dabei bitte nicht das Schiebedach vergessen! Ein Test kann und sollte von Zeit zu Zeit durchgeführt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. (mk)

 

Victor Dragomir - Fotolia.com

 


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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

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Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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