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Steinschlag repataturSteinschlagschaden an der Frontscheibe

Ein Steinschlagschaden an der Windschutzscheibe ist schnell passiert. In solch einen Fall sollte auch schnell gehandelt werden, bevor noch schlimmeres passiert. Eine angeschlagen Scheibe kann unter verschiedenen Umständen weiter reißen, eine weiterfahrt ist somit nicht mehr möglich und die Scheibe muss ausgetauscht werden. Der Steinschlagschaden lässt sich aber auch einfach und schnell reparieren, wenn die Voraussetzung dazu erfüllt sind. Es gibt dazu viel Werkstätten die diesen Schaden wieder instand setzen und in den meisten Fällen übernimmt sogar die Teil- oder die Vollkaskoversicherung die Reparatur- oder Austauschkosten, selbst bei einer Selbstbeteiligung im Versicherungsvertrag.

Einige Zubehörhandel vertreiben sogar ein Scheibenreparaturset, doch davon raten wir ab. Um einen Steinschlagschaden zu reparieren sind einige wichtige Dinge zu beachten um schlimmeres zu vermeiden. Der Steinschlagschaden selbst darf nicht größer als eine 2 Euro Münze sein und muss sich mindestens 10 cm vom Rand befinden, des weiteren darf er nicht im Sichtbereich des Fahrers liegen. Sind all diese Kriterien erfüllt kann eine Reparatur vom Fachmann erfolgen.

Reparatur von Steinschlagschäden - darauf sollten Sie achten

Auf Parkplätzen von Baumärkten oder vor großen Supermärkten werden solche Serviceleistungen auch mal gerne Angeboten, doch prüfen Sie vor der Reparatur die ausführende Firmen. Es kommt gerade vermehrt bei solchen Firmen immer wieder zu Reklamationen, wie das reparieren eines Schadens der aber ein Austausch der Windschutzscheibe erforderte. Der Fehler wird aber meistens erst bei der nächsten Hauptuntersuchung festgestellt. Der Artikel "Achtung bei Steinschlagreparatur" befasst sich noch einmal mit diesem Thema und gibt dazu hilfreiche Tipps und Information. (mk)

 

Weitere Wartungs- und Pflegetipps

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Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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