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Sprit und Geld sparenWie auch in all den Jahren davor haben die Autofahrer mal wieder mit den Tankstellenpreisen zu kämpfen, weil diese unaufhaltsam in die Höhe schießen. Ständig werden neue Autos hergestellt, die weniger Kraftstoff verbrauchen. Doch da die Preise des Kraftstoffes weiter steigen und sich nicht jeder immer gleich ein neues Auto kaufen kann, bleibt wohl nur ein Umweltfreundliches Fahren. Jeder Autofahrer kann durch einen sparsamen Fahrstil ca. 25 Prozent Kraftstoff und somit auch Geld einsparen.

Tipps zum Sprit sparen beim Auto fahren - So senken Sie den Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeuges

Spritspartipps:

  • Autofahrer können einen Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer beispielsweise durch die Einhaltung des Abstandes einsparen, da es das ständige Bremsen und Beschleunigen vermindert und somit Energie eingespart wird. Andere Sparmethoden sind ein frühes Hochschalten, um die Drehzahlen klein zu halten.

  • Neue und modernisierte Autos haben ein automatisches Abriegelungssystem der Benzinzufuhr, das bei dem Einsetzen der Motorbremse aktiviert wird. Eine weitere Möglichkeit den Kraftstoffverbrauch zu senken ist bei diversen kleinen Wartezeiten (auch wenn es weniger als eine Minute ist) den Motor abzuschalten, das aber nur wenn das Fahrzeug warmgelaufen ist, denn üblicherweise verbraucht ein kalter Motor mehr Treibstoff.

  • Der Reifendruck sollte regelmäßig kontrolliert werden. Der Spritverbrauch erhöht sich um bis zu 10 Prozent, wenn der Reifendruck zu gering ist. Deswegen wird ein Luftdruck empfohlen der zwischen 0,2 bis 0,5 Prozent höher liegt, als der Wert der in den Herstellerangaben beziffert wird.

  • Den Spritverbrauch senken kann man auch schon beim Reifenkauf. Durch sogenannte Leichtlauf-Reifen kann ebenfalls Sprit gespart werden, genauso wie auch mit Leichtlauföle der Verbrauch gesenkt wird. Diese sind jedoch teurer als gewöhnliche Reifen bzw. herkömmliche Motorenöle, was sich jedoch unterm Strich lohnen kann.

  • Andere Spritsparmöglichkeiten sind aber auch den Kofferraum nicht unnötig zu belasten oder das Autodach, denn schon bei 100 Kilogramm Zusatzgewicht kommt es zu einen Mehrverbrauch von 0,3 Litern pro 100 Kilometer. Mit einem herkömmlichen nicht benutzten Dachträger sind es sogar 10 Prozent Mehrverbrauch an Kraftstoff.

  • Dieser Ratschlag gilt auch für die Benutzung der Klimaanlage, denn wenn diese im Vollbetrieb ist, dann verbraucht man ca. zwei Liter mehr auf 100 Kilometer. Deshalb sollten Autofahrer einfach im Schatten parken und öfters das Auto durch Öffnen der Fenstern und Türen lüften, um so sparsam das Auto kühlen.

  • Kraftstoffeinsparung durch verschiedene Geräte und Produkte sind meist ineffektiv, deswegen wird davon abgeraten.

Es werden für jene die Interesse an "Sprit sparen" haben, verschiedene Kurse von Automobilclubs oder bei Autoherstellern gehalten.

 

Weitere Artikel zum Thema:

>> Sparsam fahren - Tipps zum Spritsparen


Foto © Jürgen Fälchle - Fotolia.com



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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

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