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 112 - die Notrufnummer in Europa 

Notrufnummern in EuropaGerade wenn man im Ausland unterwegs ist, ist es sehr ärgerlich, wenn man eine Autopanne hat und weiß die passende Notrufnummer nicht. Vor einigen Jahren gab es noch überall unterschiedliche Nummern der verschiedenen Pannenhilfen, wie etwa die des ADAC. Diese Verwirrung hat man nun zum Großteil beseitigt. Denn die Notrufnummern wurden einheitlich. Das bedeutet, man kann nun von vielen EU-Ländern mit der "112" die Pannenhilfe oder den Notruf erreichen.

Dies war vor einigen Jahren noch undenkbar. Eigentlich sollte schon im Jahre 2003 die einheitlichen Rufnummern eingeführt werden, jedoch verzögerte sich dieser Vorgang um einige Jahre. Seit Dezember 2008 erreichen alle Bürger und Bürgerinnen der Europäischen Union (EU) die Notfalldienste gebührenfrei unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer (Euronotrufnummer) 112.

Sehr viel einfacher ist es dann, wenn man von einem Handy aus den Notruf erreichen will. Dem im Mobilfunknetz sind die Nummern schon sehr viel länger einheitlich auf die "112" beschränkt.

>> Alle Notrufnummern in Europa <<

 

 Nützliche Links im Netz:

Das europäische Unfallprotokoll in verschiedenen Sprachen findet sich auch auf folgenden Seiten:
http://www.unfallskizze.de/formularcenter.html#download
http://www.adac-shop.de/Reiseliteratur/ADAC-Europaeischer-Unfallbericht-2012.html

 

weiterführende Artikel zum Thema Unfall:

Unfall Im Ausland: Zentralruf - die Unfallhilfe im Ausland!
Die "Grüne Karte" der Versicherung
Tipps & Hilfestellung bei einem Unfall
Notrufnummern in Europa
Verkehr in Europa

 


weitere Seiten zum Thema Unfall finden sich in unserem Kfz-Verzeichnis:
Kfz-links - Unfall


 


Neue Beiträge

Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

EU-Autos erfreuen sich im Moment einer riesigen Beliebtheit, weil die Reimporte aus dem EU-Ausland oft deutlich preiswerter sind als deutsche Neuwagen. Wenn Sie beim Kauf von Importfahrzeugen ein paar Dinge beachten, können Sie tatsächlich viel Geld sparen. Wir verraten Ihnen, wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung eines EU-Neuwagens vorgehen sollten.

Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

Diesel DebatteDie schlechten Neuigkeiten für Dieselfahrer halten sich vehement. Durch den Abgas Skandal ist die Motorengattung der Selbstzünder zunehmend in schlechtes Licht geraten. In diesem Zusammenhang machen Bezeichnungen, wie "Stinker Diesel" oder "Umweltverpester" die Runde.

Deutsche Metropolen wie München oder Stuttgart ziehen jetzt Diesel Fahrverbote in Erwägung. Insbesondere Dieselkraftfahrzeuge mit Schadstoffklasse Euro 5 stehen im Fokus. Jahre zuvor wurden ebendiese Selbstzünder noch als energietechnologische Effizienz angesehen, so sind sie jetzt deutlich in Verruf geraten als "Stickoxid Schleudern".


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