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Unfall mus angegeben werdenWas man beim Verkauf eines Unfallwagens beachten muss

Wer mit seinem Fahrzeug einen Unfall erleidet, besitzt nach den Reparaturen einen Unfallwagen. Wird der Unfall nicht durch einen selber verursacht, muss der andere für den Schaden aufkommen.

Wichtig ist in erster Linie, dass man von nun an einen Unfallwagen besitzt. Je nachdem wie hoch der Schaden ist und ob das Fahrzeug in irgendeiner Form beeinträchtig ist, kann sich ein möglicher Verkauf als schwierig gestalten. Auch ist dieser Verkauf bestimmten Regeln unterworfen.

 

Der private Verkauf von Unfallwagen:

Es ist wichtig, die geltenden Bestimmungen zu beachten. Der entstandene Schaden muss angegeben werden, selbst wenn dieser repariert wurde. Wenn das Fahrzeug privat verkauft wurde, muss der mögliche Käufer darüber unterrichtet werden. Auch wenn keine Beeinträchtigungen der Fahrspur, Lenkung oder anderer Dinge stattfindet, ist in jedem Fall der Käufer zu informieren. Dies kann den Wert des Fahrzeuges mindern. Wenn ein Fahrzeug als Neuwagen angeschafft wurde und einen Unfall erleidet, gelten ebenso diese rechtlichen Bestimmungen. Der Verkaufspreis wird sich erheblich vermindern. Im Kaufvertrag von Privatleuten sollte ein Vermerk enthalten sein, dass der Käufer vom Verkäufer über diesen Schaden und die Reparaturen informiert wurde. Ist jemand dieser Pflicht nicht nachgekommen, kann es zu Regressforderungen kommen. Da keine Händlergarantie bei Privatverkäufen vorliegt, ist dies immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Denn Privatpersonen sind nicht zur Rücknahme verpflichtet. Jedoch hat der Käufer das Recht, innerhalb von zwei Wochen nach dem Kauf vom Vertrag zurückzutreten. Dies geht z. B. wenn im nachhinein Mängel ersichtlich sind, die nicht kommuniziert wurden. Außerdem kann der Käufer auf arglistige Täuschung klagen. Um sicherzugehen, dass so etwas nicht vorkommt, verkauft man den Unfallwagen lieber bei einem Händler, der dieses Fahrzeug weiterverkauft.

 

Verkaufsmöglichkeiten eines Unfallwagens:

Wenn der Moment gekommen ist, das Auto tatsächlich zu verkaufen gibt es viele Verkaufswege. Das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten. Viele mögliche Käufer schränken ihre Suche allerdings ein und kaufen, wenn möglich, keinen Unfallwagen. Doch nicht alle Unfallwagen sind gleich. Wenn in der Internetannonce viele Fotos von dem Auto hinterlegt werden, die Schäden durch den Unfall dokumentiert wurde und der Käufer weißt das Reparaturen nach dem Unfall erfolgten, spricht nichts dagegen warum jemand das Auto nicht auch kaufen würde. Eine Möglichkeit ist, das Auto in einer Fachwerkstatt oder beim TÜV untersuchen zu lassen. Hier können eventuelle Folgeschäden erkannt werden. Ist nichts zu bemängeln, kann das Auto, auch wenn es sich um einen Unfallwagen handelt, bedenkenlos gekauft werden. Meistens sind dies auch noch absolute Schnäppchen. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, eine Zeitungsannonce aufzugeben. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass meist keine Bilder veröffentlicht werden und der Käufer nicht weiß was ihn genau erwartet.

 

Arten von Unfallschäden:

Eine wichtige Frage des Käufers wird sein, welcher Schaden bei dem Unfall entstanden ist. Je höher der Schaden, umso höher kann der Preisnachlass ausfallen. Meist ist der Verkäufer froh, wenn er den Wagen überhaupt noch verkaufen kann. Bei einfachen Lack- oder Blechschäden die nicht groß auffallen, braucht sich der Verkäufer keine großen Gedanken zu machen. Unfälle die zur Folge haben, dass der Rahmen oder die Achsenaufhängung beschädigt ist, können für den Verkäufer in Bezug auf den Wiederverkauf schlecht ausgehen. Hier sollte man sich Ratschläge von einer Fachwerkstatt holen, ob möglich Spätfolgen zu erwarten sind. Gerade bei Schäden an der Achse, kann es passieren, dass das Fahrzeug im normalen Betrieb immer wieder ausschlägt. Es besteht somit eine Gefahr. Einige Fahrzeuge werden sofort aus dem Verkehr gezogen und als wirtschaftlicher Totalschaden bezeichnet.

 

Weitere Kauf- und Verkaufstipps  

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Was ändert sich 2018 für den Autofahrer

 

Änderungen 2018 - Wissenswertes für alle Autofahrer

Wie jedes Jahr treten auch im kommenden Jahr, also zum 1. Januar 2018, viele Änderungen in Kraft. Dieses mal hat es die Autofahrer besonders erwischt. Nachfolgend haben wir eine Übersicht erstellt, damit Sie auf dem neuesten Stand sind, was die Änderungen für Autofahrer angeht.

Winter- und Ganzjahresreifen

Bisher galt die Regelung, dass im Winter spezielle Winterreifen mit dem "Alpine" Symbol oder aber Ganzjahresreifen mit dem "M+S" Symbol genutzt werden dürfen. Ab 1. Januar 2018 tritt jedoch folgende verschaffte Regelung in Kraft: Ab diesem Zeitpunkt dürften in den Wintermonaten nur noch Winter- sowie Ganzjahresreifen mit dem sogenannten "Alpine" Symbol benutzt werden. Diese Regelung gilt jedoch vorerst nur für Neureifen. Demnach dürfen Reifen mit dem "M+S" Symbol, die bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 hergestellt worden sind, bis zum 30. September 2024 benutzt werden.


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EU-Neuwagen – Wie Sie bei der Konfiguration und Bestellung der Fahrzeuge vorgehen sollten

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Warum sind EU-Neuwagen günstiger?

Alle Autohersteller bauen ihre Fahrzeuge für sämtliche Märkte. Hierbei gibt es zwischen Audi, Skoda, VW, Opel, Nissan, BMW, Ford und Kia kaum Unterschiede. Über das EU-Ausland gekaufte Reimporte sind in der Regel preiswerter, weil laut EU-Recht die Steuern immer dort gezahlt werden müssen, wo das Fahrzeug zugelassen und auch gefahren wird. In Deutschland kommen zum Netto-Verkaufspreis immer noch einmal 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Wenn Sie einen EU-Neuwagen aus Dänemark kaufen, sparen Sie Geld, weil der Verkaufspreis dort von vornherein niedriger ist, da für gewöhnlich noch eine Mehrwertsteuer von 25 Prozent sowie eine Zulassungssteuer hinzukommen würden. Bei einem Reimport nach Deutschland werden aber nur 19 Prozent Mehrwertsteuer fällig, sodass sich eine Ersparnis ergibt. Nichtsdestotrotz ist es empfehlenswert, vor dem Kauf immer zu überprüfen, ob Sie am Ende wirklich sparen, denn das gilt natürlich nicht pauschal.


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Ist die Diesel Debatte festgefahren?

 

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